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Wahlpflichtunterricht

Wahlpflichtunterricht (WPU)

Der Wahlpflichtunterricht (WPU) besteht aus zusätzlichen Unterrichtsangeboten, die sich auf Inhalte der Fächer des Pflichtunterrichts beziehen.

Außerdem stellt er die Alternative zur 2. Fremdsprache (Französisch) im Realschulzweig und zur 3. Fremdsprache (Französisch oder Latein) im Gymnasialzweig dar.

Dementsprechend wird der WPU je nach Jahrgang und Schulzweig unterschiedlich zur Wahl angeboten, grundsätzlich ist er jedoch schulzweigübergreifend.

Er beginnt ab dem 7. Schuljahr und umfasst drei Unterrichtsstunden pro Woche, ein Kurs wird für die Dauer eines Schuljahres gewählt.

  • Im 7., 8. und 9. Schuljahr wählen alle Hauptschüler /innen einen WPU-Kurs.
  • Vom 7. bis 10. Schuljahr  wählen alle Realschüler/innen einen WPU-Kurs,  die  keine 2. Fremdsprache (Französisch) erlernen.
  • Im 9. und 10. Schuljahr  wählen alle Gymnasiasten/Gymnasiastinnen einen WPU-Kurs, die keine 3.Fremdsprache (Französisch oder Latein) erlernen.

Im 7. und 8. Schuljahr wird wegen der 2. Pflichtfremdsprache im Gymnasialzweig kein WPU angeboten.

Die Wahlpflichtangebote für die einzelnene Jahrgänge im Schuljahr 2015/2016:

Beispiele aus einzelnen WPU-Kursen

Die Vielseitigkeit des Holzes

Schaukeln, Schlüsselwächter, Dinos, Kerzenständer und vieles mehr kann man im WPU Kurs Holzwerkstatt bei Herrn Biermann kreieren.

Der Kurs wird seit drei Jahren an unserer Schule angeboten und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Herr Biermann legt die Ideen vor und die Schüler dürfen diese praktisch mit viel Freiheit umsetzen. Das Ziel der Werkstatt ist es die gebauten Holzgegenstände auf dem Michelbacher Weihnachts-Markt und am Elternsprechtag etc. zu verkaufen.

Den Schülern wird gezeigt, was alles aus Holz gemacht werden kann. Das beste Stück, nach Meinung des Lehrers, welches in diesem Kurs bisher produziert wurde, ist eine Kinderschaukel mit Verzierungen, woran die Kursmitglieder sieben Wochen gearbeitet haben. Bei den Teilnehmern herrscht eine allgemein positive Resonanz gegenüber diesem Unterricht. Für die Projekte wird viel altes Holz  aus der Schule recycelt - z.B. die alte Schulbank vor der Buswendeschleife.

Die Ausstattung und das Material sind gut und viele Schüler würden den Kurs wieder wählen. Allerdings wollen viele Schüler später einmal keinem handwerklichen Beruf nachgehen.

Mian Dinçer und Hannah Schütz

Smiley verschönert die Schule

Der WPU-Kurs „Schule gestalten“ legt oberhalb des C-Trakts einen Smiley aus Blumen an.

Wir befragten die teilnehmenden Schüler des Projektes „Blumensmiley“ (Björn, Lauritz, Mona, Julia, Laura, Lea und Frau Sachs) zu dem Beet. Der Blumensmiley besteht aus drei Pflastersteinelementen, die mit einer Vielfalt von Pflanzen als „Augen“ und „Mund“ bestückt worden sind. Dazu gehören Erdbeeren, Zitronengras und Minze.

Wir freuen uns darauf, dass der Smiley bald fertig gestellt wird und die Blumen sich prächtig entfalten!

Pflanzenmarkt in der Aartalschule - grüner, schöner, bunter!

Unter idealen Bedingungen fand nach 10 Jahren wieder der Michelbacher Pflanzenmarkt statt. Frau Giebel, Frau Heil und Frau Sachs hatten gedacht, dass sich dies durch die passenden WPU- Kurse gut anbieten würde.

Also haben die Schüler und Schülerinnen angefangen, verschiedene Pflanzen wie z.B. Sonnenblumen, Tomaten, Blumenrohr. Dahlien, Zitronenmelisse zu säen. Die Schüler haben dies außerhalb der Schulzeit gemacht. Dann haben die Schüler des 10. Schuljahres Kresseköpfe gebastelt (die zum Teil sehr lustig aussahen). Für die Schüler der WPU- Kurse, u.a. auch für den Biologie-Kurs von Frau Peters, war der Pflanzenmarkt eine Pflichtveranstaltung, aber es hat ihnen sehr gut gefallen. Sie haben Kuchen mitgebracht, den sie natürlich zusammen mit Getränken auch verkauft haben. Die etwas jüngeren Schüler haben Blumentöpfe bunt (so wie der Frühling auch ist) bemalt und Windräder gebastelt.

Es war ein sehr schöner Vormittag, viele Menschen aus Michelbach und Umgebung freuten sich dass der Markt wieder stattfand und wünschten sich dies auch für das nächste Jahr.

Gegen 12 Uhr endete der Pflanzenmarkt mit zufriedenen Teilnehmern und Besuchern.

Janina Weyl

Diplomverleihung im Fach Handelskorrespondenz Englisch

Auch am Ende des Schuljahres 2015/16 haben Schülerinnen und Schülern der Aartalschule das Diplom im Fach Handelskorrespondenz verliehen bekommen. Den  Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 wurde im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts die Möglichkeit geboten Englische Handelskorrespondenz zu erlernen. Da ihr Lehrer Herr Dr. Bischoff  dieses Fach mehrere Jahre für die Akademie Sprachenschule Siegerland unterrichtet hat, ist es ihm möglich, den Kurs zum Erwerb des Diploms an der Aartalschule anzubieten. Dieser Abschluss dokumentiert, dass die Jugendlichen in der Lage sind Geschäftsbriefe in das englischsprachige Ausland zu verfassen.

Durch die Aufnahme dieses Faches in den WPU – Bereich wird den Schülerinnen und Schülern der Aartalschule die exklusive Möglichkeit geboten, Zusatzqualifikationen für den Eintritt in die Berufswelt zu erlangen, die ihnen nach Beendigung der Schullaufbahn eine große Hilfe beim Start ihres Berufslebens sein können.

Erfolgreiche Teilnahme der Aartalschule Aarbergen-Michelbach an der diesjährigen 12. Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO)

Zum wiederholten Mal haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 im Wahlpflichtunterricht Naturwissenschaften an der bundesweit durchgeführten ersten Auswahlrunde der 12. Internationalen JuniorScienceOlympiade zum Thema „ Bei Licht betrachtet …“ teilgenommen.

Die IJSO wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist ein wichtiges Instrument zur Förderung junger Nachwuchstalente in den Naturwissenschaften. Desweiteren bietet sie den Schülerinnen und Schülern aber auch eine Chance, ein breites Interesse an Naturwissenschaften zu wecken.

In der ersten Runde der IJSO wurden experimentelle und theoretische Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik bearbeitet.

Die jungen Naturwissenschaftler waren als Lampendetektive unterwegs und beobachteten mithilfe eines selbstgebauten Spektroskops die Farbspektren von verschiedenen Lichtquellen.

Desweiteren galt es zu klären, warum Leuchtstäbe (Knicklichter) erst anfangen zu leuchten wenn man sie knickt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang von Temperatur und Leuchtdauer experimentell ausgearbeitet.

Am Beispiel von grünblättriger Kresse haben sie untersucht, warum Pflanzen dem Licht stets zugewandt sind.

Der Wettbewerb startete am 15. Januar 2015 mit der ersten Runde, in welcher die Schülerinnen und Schüler bis zum 28. Februar 2015 die anspruchsvollen Aufgaben lösten. Die Wettbewerbsleitung hat das Leibniz-Institut für Didaktik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und auch Lehrer Rüdiger Siegel konnten zum Schuljahresende von dem stellvertretenden Schulleiter Johannes Ressel die Urkunden entgegen nehmen.

Unser Team

Vorsitzender Stellv. Vorsitzende Kassenwart Schriftführerin
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