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Erasmus

Das erste Erasmustreffen der Lehrer fand vom 04.-07.10.2017 in Toulon in Frankreich statt.

Bei dem Treffen haben die Lehrer die Rahmenlinien festgelegt und eine Fortbildung zum Thema Filmtechnik gemacht.

Es sollen Verbindungen zwischen den Kulturen entstehen.
Jede Schule dreht dazu Filmclips über die Geschichte des eigenen Landes, die Schulen, das Medienverhalten der Jugendlichen und welches Essen für die eigene Region typisch ist.

Pro Schule fahren ca. 3 Schüler pro Besuch in ein Gastland. Die Gastländer sind u.a. Tschechien, Italien und Frankreich.

Gedacht ist das Programm für die 8. und 9. Klasse, da das Projekt von 2017-2019 dauert.

Wer mit möchte, muss eine Bewerbung bei den Lehrern abgeben und wird durch Los einem Land zugeteilt.

Die Voraussetzungen sind gute Englischkenntnisse und Selbstständigkeit.

Geleitet wird das Ganze von Dr. Ulrich Bischoff und Ursula Giebel.

Die Vorteile für die Schule sind zum einem, dass das Programm von der EU gefördert wird, und dass für die Schüler die Möglichkeit besteht an Austauschen in andere Länder teilzunehmen, die sonst von unserer Schule nicht so einfach besucht werden können. Die Jugendlichen können so die Kultur der Gastländer und neue Leute kennenlernen. Kommuniziert wird über eTwinning, wodurch der Kontakt auch außerhalb der Austausche erhalten bleibt.

Dr. Bischoff

Interview mit Frau Mager

1. Was gefällt Ihnen an unserer Schule am besten?

Die Schüler!

2. Was würden Sie an dieser Schule ändern?

Eine richtige Cafeteria, noch ein paar zusätzliche Smartboards in den Klassenräumen, generell eine bessere technische Ausstattung.

3. Was war für Sie das bisher spannendste oder interessanteste Erlebnis an dieser Schule?

Der Frankreichaustausch!

4. Was halten Sie von der Methodenwoche?

Sie kann sehr sinnvoll sein, wenn sie sinnvoll genutzt wird, vielleicht könnte man sie auf 3 Tage beschränken und dann direkt mit dem Stoff loslegen.

5. Wenn Sie ein Fach oder eine AG einführen könnten, welches wäre es?

Ich wüsste keine.

6. Wie sind Sie an unsere Schule gekommen?

Über einen Versetzungsantrag (lacht) Nein, ich wollte hier her, weil es nah ist, weil es eine kleine Schule ist und man dadurch besseren Kontakt zu den Schülern hat.

7. Welche Fächer würden Sie abschaffen?

Ich glaube keine.

8. Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Ohne Ranzen, alles nur noch über Elektronik. Alle haben ihren Mini-laptop dabei, alles geht über Ebooks. So wird das in ganz weiter Zukunft sein.

9. Welche ist Ihre Lieblingssitzgelegenheit?

Ein bequemer Sessel.

 

Charleen Börner, Cora Fellner, 31.08.17

Interview mit Frau Müller

1. Was gefällt Ihnen an unserer Schule am besten?

Die Schule hat helle Räume, weite Flure, auf denen man sich relativ frei und wohl fühlen kann. Ich habe andere Schulen erlebt, die eng und dunkel waren, und das fand ich sehr beklemmend. Unsere Schule ist sehr offen, das finde ich gut.

2. Was würden Sie an dieser Schule ändern?

Noch ein paar Verschönerungsarbeiten wären toll, und im Moment natürlich, dass die Bauarbeiten aufhören. Und dass die Cafeteria etwas schöner gestaltet wird, da hätte ich gerne ein offeneres Gebäude.

3. Was war für Sie das bisher spannendste oder interessanteste Erlebnis an dieser Schule?

Ich finde die Schüler immer wieder spannend, weil jedes Schuljahr, wieder neue Schüler bringt, die ich unterrichten muss.

Ich finde das klasse, wenn da tolle Leute dabei sind. Es gibt auch einige Deppen hier, auf die man verzichten könnte, aber es gibt ganz viele tolle Schüler.

4. Was halten Sie von der Methodenwoche?

Ich glaube die macht den Lehrern und auch den Schülern manchmal Kopfzerbrechen. Ich denke, sie müsste mal vollständig überarbeitet werden.

Was ich nicht gut finde, ist der Zeitpunkt. Gleich zum Anfang des Schuljahres. Das halte ich für nicht so geschickt, dass nimmt viel Gas raus, ich würde gerne lieber direkt mit den Schülern starten und sagen, was Sache ist. Also vielleicht sollte sie mal irgendwo anders liegen, vielleicht am Halbjahreswechsel oder vielleicht sollte man sie auch mal am Ende des Schuljahres ausprobieren.

5. Wenn Sie ein Fach einführen könnten, welches wäre es?

Bogenschießen!

6. Wie sind Sie an unsere Schule gekommen?

Das ist höchst interessant. Ich war in Salzburg, zu einem Musiklehrgang und mein Vater rief mich an und sagte, da sei ein Schreiben gekommen, ich solle in Michelbach an die Schule. Dann kam ich aus dem Urlaub zurück und habe meinem Vater gesagt, er soll zusagen.

Und dann habe ich auf der Landkarte geschaut, wo Michelbach eigentlich liegt, denn das war nie so meine Richtung.

Und so bin ich hier gelandet.

7. Welche Fächer würden Sie abschaffen?

Vielleicht ändern, ganz abschaffen eher nicht.

Ich denke mal Religion ist so ein kritisches Fach, bei dem man vielleicht umdenken sollte. Auch so global, weder katholisch, noch evangelisch, auch Ethik muss man vielleicht nochmal überdenken. Und ich glaube man müsste eher noch ein Fach anschaffen, allgemein über Verhalten im Leben und wie komme ich überhaupt im Leben voran. Dass man den Schülern noch ein paar mehr Tipps mitgeben könnte, wie sie ihr Leben anpacken, denn ich denke, daran fehlt es ein bisschen heutzutage.

8. Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Ich denke die Schule der Zukunft sollte medial viel stärker ausgerüstet sein, dass die Schüler ganz viele Möglichkeiten wie Computer und Laptops haben. Und dass man in der Richtung besser unterrichten kann, nicht, dass man erst in Räume gehen muss, schauen muss, ob der frei ist und ob man mit der Klasse rein kann. Also, dass die Schule einfach offener ist, aber die Schüler auch selbstständiger, und vielleicht dadurch auch bereit sind, mehr zu lernen. Aber die Schüler sollten die Medien auch vernünftig verwenden und nicht für irgendeinen Blödsinn.

9. Welche ist Ihre Lieblingssitzgelegenheit?

Eigentlich wäre es ein schöner Liegestuhl, auf dem Schulhof, wenn die Sonne scheint. Aber ansonsten finde ich es immer ganz toll, wenn die Schüler nachmittags auf dieser Holzkiste liegen und chillen. Ich würde tatsächlich gerne einen Liegebereich, mit Holzliegen oder ähnlichem auf dem Schulhof anschaffen. Ich wüsste sonst keine Ecke, wo ich mich hinlegen würde.

 

Charleen Börner, Cora Fellner, 31.08.2017

Im Reich der Schrauben und Dübel

Interview mit den Hausmeistern

1. Wie alt sind Sie? Wie ist ihr vollständiger Name?

Josef Cziurlok (46) Thomas Feucht (57)

2. Wie sind Sie auf den Beruf gekommen?

Herr Cziurlok: "Ich habe ein Praktikum an der Aartalschule gemacht und mir hat die Arbeit hier sofort gefallen, daraufhin habe ich beschlossen, hier zu arbeiten."

Herr Feucht: „Ich kam aus Zufall an die Aartalschule und bin hier geblieben.“

3. Wie lange sind Sie schon Hausmeister?

Herr Cziurlok: „Ich arbeite schon seit 20 Jahren an der Aartalschule als Hausmeister“

Herr Feucht: „Ich arbeite schon seit 7 Jahren an der Aartalschule als Hausmeister.“

4. Was sind Ihre Aufgaben? Welche machen Ihnen Spaß, welche nicht?

Beide: „Wir machen quasi alle Aufgaben, für die die Lehrer nicht zuständig sind. Wir arbeiten auf dem kompletten Schulgelände, z.B. schneiden wir die Hecken und mähen den Rasen. Außerdem kümmern wir uns um die Technik. Wir hängen Bilder auf und reparieren Regale und kaputte Fenster. Besonderen Spaß bereitet uns im Moment das Zuschauen bei den Arbeitern, die die Schule renovieren. Weniger Freude dagegen macht uns das Müllaufsammeln vom Schulhof. Außerdem müssen wir verstopfte Toiletten befreien und nach dem Abfluss schauen.“

5. Was gefällt Ihnen an der Aartalschule?

Beide: „Die Aartalschule ist eine schöne kleine Landschule mit einer übersichtlichen Anzahl an Schülern. Hier kennt man sich und sieht immer nur vertraute Gesichter. Man hat einen besseren Überblick als an einer Schule mit deutlich mehr Schülern als hier. Das ist auch einer der ausschlaggebenden Gründe, warum wir uns hier so wohlfühlen.“

Weshalb schätzen Sie den Beruf?

Herr Cziurlok: „Ich schätze sie Zusammenarbeit mit jungen Menschen und das nette Miteinander der Kollegen.“

6. Wie begegnen Ihnen Schüler und Lehrer?

Herr Feucht: „Schüler und Lehrer begegnen uns immer sehr höflich und respektvoll. Natürlich gibt es auch mal Ausnahmen, aber nur von Seiten der Schüler.“

 7. Wie haben sich die Schüler im Laufe der Jahre verändert?

Beide: „Die Kinder heutzutage sind nicht mehr so respektvoll zu älteren Mitmenschen als früher. Das spüren nicht nur die Lehrer sondern auch wir Hausmeister zunehmend. Sie sind frecher und erlauben sich mehr. Aber natürlich sind nicht alle Schüler so.“

8. Welchen Lieblingsplatz haben Sie in der Schule? Welche Lieblingssitzgelegenheit haben Sie?

Beide: „Einen richtigen Lieblingsplatz haben wir eigentlich nicht. Wir sind die meiste Zeit auf dem Schulgelände unterwegs und deshalb auch nicht so oft in unserem Büro. Unsere Lieblingssitzgelegenheit, wenn wir mal sitzen, ist unser Drehstuhl im Büro.“

 

Celina Schmidt, Julia Kunz, 12.09.2017

Interview mit Herr Nink

1. Was gefällt Ihnen an unserer Schule am besten?

Das gemeinsame Lernen.

2. Was würden Sie an dieser Schule ändern?

Den Schulhof.

3. Was war für Sie das bisher spannendste oder interessanteste Erlebnis an dieser Schule?

Viele Klassen zum Abschluss zu führen.

4. Was halten Sie von der Methodenwoche?

Sie hat bestimmt noch Verbesserungspotenzial.

5. Wenn Sie ein Fach oder eine AG einführen könnten, welches wäre es?

Medien.

6. Wie sind Sie an unsere Schule gekommen?

Ich war vorher an einer anderen Schule und habe mich dann hierher versetzen lassen.

7. Welche Fächer würden Sie abschaffen?

Interessante Frage. Ich denke keines.

8. Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Ohne Herr Nink (lacht). Ich denke schon, dass Tablets und Internet ein bisschen mehr Verwendung finden werden.

 9. Welche ist Ihre Lieblingssitzgelegenheit?

Die Lehrerstühle.

 

Charleen Börner, Cora Fellner, 22.09.2017

 

Die Schulleitung unter der Lupe

Interview mit Frau Konaka-Kapsali

1. Was hat Sie zu diesem Beruf geführt?

Ich habe mich schon immer in der Schule wohlgefühlt und so kam es, dass ich mich ohne lange Nachzudenken für das Studium des Lehramtes eingeschrieben habe. Ich habe die Möglichkeit mit vielen jungen Menschen zu interagieren und Kindern wie Jugendlichen das Wissen und die Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die sie im späteren Leben brauchen. Das war mein Gedanke, als ich die Ausbildung zur Lehrkraft begonnen habe.

2. Wie hat sich die Schule im Laufe der Jahre verändert?

Ich möchte niemandem auf die Füße treten, aber das Kollegium ist verjüngt. Außerdem haben wir uns noch mehr nach außen geöffnet, wir machen ein besseres Bild auf Eltern und andere Schulen. Natürlich ist alles etwas moderner geworden, aber das passiert ja zwangsläufig an Schulen und das ist gut so. Wir gehen mit der Zeit und nehmen immer mehr Schüler an, da wir einen sehr guten Eindruck machen. Harte Arbeit zahlt sich aus.

3. Welche Ziele verfolgen Sie an dieser Schule?

Da gibt es mehrere, z.B. möchten wir den Standort erhalten, die Kooperation mit anderen Schulen, den internationalen Austausch mit ausländischen Schulen und und und. Außerdem habe ich die Sozial- und Methodenprojektwoche, die nun jährlich nach den Sommerferien stattfindet, eingeführt, da das Methodenlernen meiner Meinung nach sehr wichtig ist, weil das Anwenden in der Oberstufe und im späteren Berufsleben gelernt sein muss.

4. Wie lange arbeiten Sie bereits an der Schule?

Ich arbeite seit Oktober 2002 an der Schule, das heißt seit 15 Jahren. Ich habe hier mein Referendariat absolviert. 

5. Mit welchen Problemen werden Sie konfrontiert und wie lösen Sie diese?

Wo (viele) Menschen aufeinandertreffen, gibt es meistens auch Dinge zu lösen. Das Beste ist wohl am Anfang erstmal mit den Beteiligten zu sprechen und sich einen Überblick verschaffen. Man sucht eine Lösung zwischen den beiden Streitenden und am Ende gehen normalerweise alle positiv aus dem Gespräch. Wenn das nicht funktioniert, müssen auch manchmal Disziplinarmaßnahmen eingesetzt werden, aber das kommt meist nicht vor.  Andere Probleme, außer Meinungsverschiedenheiten gibt es normalerweise nicht. Diese Probleme treten meist auf, wenn der Unterricht geregelt werden muss oder die vollkommene Zufriedenheit der Schüler sichergestellt werden soll.

6. Was gefällt Ihnen an der Schule?

Ich bin froh, ein nettes Kollegium zu haben; wenn die Schüler sich gut verhalten und im Unterricht mitmachen, aber auch ihren Spaß auf dem Schulhof und in den Pausen haben. Das sind Dinge, die mich ungemein glücklich machen und mir sehr gut gefallen.

7. Mit welchen Schulen oder Unternehmen kooperieren Sie?

Zu meinen Aufgaben gehört es mit den Grundschulen in Kontakt zu bleiben und gemeinsame Projekte zu gestallten. Ein anderes Schulleitungsmitglied ist für die Kooperation mit den weiterführenden Schulen und mit Unternehmen, die für uns Schulmateriealien und dergleichen liefern. Außerdem haben wir durch die Betriebspraktika der Schüler viel mit Einzelunternehmen zu tun.

8. Was bietet die Schule am Nachmittag für die Schüler?

Wir haben an zweitagen regulären Unterricht und bieten viele AGs, die überwiegend Lernhilfe oder Sport beinhalten an.

9. Was verstehen Sie unter einem guten Schüler und wie war das bei Ihnen in der Schulzeit?

Ich selbst war in der Schule ziemlich engagiert. Ich habe mich immer auf den Unterricht vorbereitet und das erwarte ich auch von meinen Schülern! Ich habe mich mit meiner Schule identifiziert und habe mich gekümmert, so wie die meisten meiner Mitschüler.

10. Was waren Ihre Lieblings- bzw. Hassfächer und weshalb?

Mathe war tatsächlich schon immer mein Lieblingsfach. Ich habe es gut verstanden da es soooo logisch ist J und somit hat es mir auch immer Spaß gemacht. Deshalb habe ich Mathe als Unterrichtsfach gewählt. Physik war komischerweise das Fach, dass ich nie richtig verstanden habe. Ich weiß auch nicht, aber war Physik immer mein „Hassfach“.

11. Wo halten Sie sich am liebsten in der Schule auf?

Am liebsten bin ich in meinem Büro, denn hier kann ich sowohl interessante Gespräche führen, arbeiten aber auch mal entspannen.

12. Und wie sieht es außerhalb des Gebäudes aus?

Auf den Bänken vor dem Lehrerzimmer bin ich auch sehr gerne!

Die Schulleitung unter der Lupe

Interview mit Herr Seitz

1. Was hat Sie zu diesem Beruf geführt?

Ursprünglich habe ich ein Studium der Volkswirtschaft begonnen. Nach kurzer Zeit habe ich aber gemerkt, dass dies nichts für mich ist und habe dieses Studium wieder abgebrochen. Da ich früher schon viel mit Jugendgruppen zusammengearbeitet habe, kam mir der Beruf Lehrer in den Sinn. Ich absolvierte also ein Studium zu einem Sekundarstufenlehrer in Kunst und Englisch, welches die Klassen 5-10 umfasst. Da ich es lieber ländlich habe und aus Wiesbaden komme, habe ich mich hier in der Gegend als Lehrkraft beworben. Als ich zur damaligen Gesamtschule Aarbergen-Michelbach kam, klappte alles perfekt und ich konnte mich gut an der Schule einleben. Mit Kindern und heranwachsenden Jugendlichen zu arbeiten war durch meine vorherige Erfahrung gegeben und ich hatte keine Probleme.

2. Wie hat sich die Schule im Laufe der Jahre verändert?

Ich arbeite mittlerweile seit 35 Jahren an der Schule und in der Zeit verändert sich zwangsläufig sehr viel. Die Schule ist eine komplexe Bildungs-, Erziehungs-und Sozialinstitution. Unsere Aufgaben haben sich im Laufe der Jahre vervielfacht. Es geht nicht nur darum den Schülern ausschließlich das schulische Wissen über Mathe, Deutsch u.s.w. beizubringen und die Kinder zu bilden, auch wenn das natürlich die Hauptaufgabe einer Schule ist. Wir sind dazu da, die Schüler auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Wir müssen einen Ausgleich zum Lernen im Unterricht schaffen und auch das soziale Leben fördern. Aus diesen Gründen haben wir nicht nur Lehrfachkräfte, sondern wir haben einen Medienberater in Sachen Jugendmedienschutz, wir haben eine Schulsozialarbeit, eine Seelsorgerin, eine Drogenberatung und starten das neuste Projekt, in dem wir mit den Digitalen Helden gegen Mobbing im Web zusammenarbeiten. Außerdem arbeiten wir eng mit der Polizei  und dem ADAC zusammen, mit dem wir beispielsweise ein Verkehrssicherheitstraining durchführen. Im Laufe der Jahre kam auch immer sehr viel positives Feedback von Eltern und Schülern, welches uns zeigt, dass sich unsere Bemühungen auszahlen.

3. Welche Ziele verfolgen Sie an dieser Schule?

Ich bin immer für ein offene Schule, ich möchte, dass sich die Schüler hier wohlfühlen und achte deshalb immer auf die Aspekte, die dies ermöglichen. Nicht umsonst haben wir die R.A.D-Prinzipien. Diese kennt sowohl jeder Schüler als auch jeder Lehrer, da diese Schwerpunkte im Verhalten für beide Seiten gelten. Diese Prinzipien sind Respekt, Achtsamkeit und Disziplin. Ich setze mich mit der Schule auch stets für den Umweltschutz und Fairtrade ein. Deshalb haben wir z.B. auch die Aktionen „Sauberer Schulweg“ und kochen mit Fairtrade Produkten.

4. Mit welchen Problemen werden Sie konfrontiert und wie lösen Sie diese?

Viele ernsthaften Probleme haben wir derzeit nicht. Ich denke, keines der vorhandenen Probleme ist exorbitant speziell an unserer Schule, sondern bezieht sich schon fast auf alle Schulen oder das Bildungssystem insgesamt. Wir haben hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, die sich aber meist schon im Gespräch klären oder ausräumen lassen. Ich bin ein Mensch, der nicht sofort zu Disziplinarmaßnamen greift, sondern erreichen möchte, dass sich die betroffenen Personen bewusst sind, was sie aus welchem Grund gemacht haben. Oft ziehen die Schüler und Lehrer schon daraus den Entschluss, eventuell anders zu reagieren. Ich verwende auch immer gerne die Vogelperspektive, in die man sich hineinversetzt um über den Dingen zu sein und zu schauen weshalb etwas überhaupt passiert ist und ob das nötig war. Außerdem ist diese Perspektive auch gut um sich einen gewissen Überblick zu verschaffen, wie es den anderen beteiligten Personen dabei geht. Persönlich habe ich als Schulleiter natürlich auch ein paar Baustellen wie Organisation, Termine, viele Gespräche und Abläufe, die sich aber mit ein wenig Geduld und Disziplin bewältigen lassen.

5. Was gefällt Ihnen an der Schule?

Mir gefällt vor allem der Fleiß und das Engagement der Schüler. Ich bin immer glücklich, wenn ich wahrnehme, dass es den Schülern Spaß macht zu lernen und sich auch für etwas einzusetzen. Das Engagement an der Schule ist hoch, was man auch daran sehen kann, dass ein rund ein Drittel der Schüler am freiwilligen Nachmittagsunterricht teilnimmt, was so keine Selbstverständlichkeit ist.

6. Mit welchen Schulen oder Unternehmen kooperieren Sie?

Ein paar habe ich ja schon genannt. Wir arbeiten mit allen        umliegenden Grund- und weiterführenden Schulen sowie Oberstufen, Berufsschulen, der Gemeinden, Einzelhandel für die Betriebspraktika, der Polizei, der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, Vereinen, Handwerkern, Architekten und vielen mehr zusammen. Zusammengefasst kann man sagen, wir sind ziemlich breit aufgestellt und vernetzt.

7. Was bietet die Schule am Nachmittag für die Schüler?

Wir bieten viele AG´s an, die mit Sport, Musik, Nachhilfe, Kochen und vielem mehr zu tun haben. Wir bieten unter anderem auch kostenlose Nachhilfe in Lernförderkursen für Mathematik, Englisch und Französisch an. Seit neustem ist auch muttersprachlicher Unterricht in Türkisch dabei. Außerdem haben wir eine tägliche Nachmittagsbetreuung.

8. Was verstehen Sie unter einem guten Schüler und wie war das bei Ihnen in der Schulzeit?

Natürlich kann man einen Schüler an seinen Ziffernoten messen. Aber die Gleichung gute Noten = guter Schüler ist zu einfach. Zum einen zählt auch die Leistungsbereitschaft, die Anstrengung seine Leistung verbessern zu wollen, ganz wesentlich dazu. Da kann auch der Sprung von einer fünf auf eine drei eine ganz herausragende Leistung sein. Zum anderen ist das Engagement und der Einsatz-wille für Dinge, die nicht unmittelbar aus dem Lernstoff hervorgehen, sondern darüber hinausgehen, ein großer Erfolgsindikator. Ich selbst kann das bei mir schlecht einschätzen, aber ich war eigentlich immer gut, hatte zwar ein paar Jahre, die nicht so gut liefen, aber ich war immer im guten Durchschnitt, soweit ich das selbst beurteilen kann.

9. Was waren Ihre Lieblings- bzw. Hassfächer und weshalb?

Ich war schon immer sehr an Kunst und Musik interessiert. Religion war damals auch ein sehr interessantes Fach, was aber auch größtenteils am Lehrer lag. Womit ich nie wirklich klargekommen bin, waren die Fächer Latein, Chemie und Physik. Ich habe sie zwar nicht wirklich gehasst aber mein Verständnis in diesen Fächern war nicht stark ausgeprägt.

10. Wo halten Sie sich am liebsten in der Schule auf?

Naturgemäß bin ich oft in meinem Büro. Da kann ich gut arbeiten, Gespräche führen und zwischendurch auch mal entspannen. Ich habe mir den Raum so eingerichtet, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Ansonsten gefällt mir auch das Kellertheater oder die Bibliothek. Grundsätzlich gefällt es mir da wo ich mit den Schülern guten Unterricht machen kann und alles gut und entspannt verläuft. Insgesamt gefällt mir aber die gesamte Schule, vor allem da sie jetzt saniert wurde. Den Schulhof würde ich gerne etwas anders und grüner gestalten, was aber wahrscheinlich durch den vielen Betrieb schlecht umsetzbar sein wird.

Vorsitzende des Schulelternbeirats und Mitglied des Fördervereins

Interview mit Frau Becker

1. Wie geht es Ihren Kindern auf der Schule?

Ich habe derzeit einen Sohn an der Schule und welchem es hier gut gefällt.

Wie kamen Sie auf die Idee, dem Schulelternbeirat/Förderverein beizutreten?

Auf die Idee im Schulelternbeirat bin ich nicht selbst gekommen, es war eher ein reinrutschen in die Aufgabe. Durch die Mitarbeit habe ich jedoch gemerkt, dass man mehr mit der Schule zusammenarbeiten muss und man auch versuchen kann Ideen einzubringen oder die Arbeit in der Schule zu unterstützen.

2. Wie lange sind Sie schon beim Schulelternbeirat/Förderverein?

Ich bin seit dem Jahr 2006 als Klassenelternbeirat tätig und später auch als Schulelternbeirat. Zuerst an der Grundschule und seit 2014 an dieser Schule.

3. Was müssen Sie als Mitglied des Beirates/Vereins an Aufgaben erledigen?

Grundsätzlich gilt: ein Schulelternbeirat ist der Vertreter aller Schülerinnen, Schüler und Eltern. Er nimmt die Mitbestimmungsrechte der Eltern wahr. D.h. diese stehen im regelmäßigen Austausch mit der Schule und nehmen mit beratender Stimme an Konferenzen teil.

4. Welche Veränderungsvorschläge für unsere Schule haben Sie?

Konkret habe ich keine wirklichen Verbesserungsvorschläge. Bereits begonnene Projekte müssen fortgeführt werden (z.B. Medienkompetenz). Das dringlichste Problem ist leider die unbesetzte Cafeteria, sie muss mit allen beteiligen Gremien angegangen werden und schnellstmöglich zu einer Lösung finden. Ich bin dabei jedoch positiv gestimmt. 

5. Welche Fächer finden Sie nicht relevant und welche sollten Ihrer Meinung nach mehr gefördert werden?

Man kann nicht sagen es gebe nicht relevante Fächer. Sicher hat jeder seinen Schwerpunkt und jeder hat Fächer die er nicht gut findet. Ich finde die derzeit schon gelegten Schwerpunkte an der Schule und auch die Fördermaßnahmen, in den Naturwissenschaften, Sport oder im Sprachenbereich gut und sollten auf jeden Fall weitergeführt und noch gestärkt werden.

6. Wie gefallen Ihnen die Fördermaßnahmen?

Ich finde die Fördermaßnahmen an der Schule sehr vielseitig. Es werden sehr viele Bereiche zur Förderung abgedeckt. Ob es sich um Lernhilfen handelt oder auch die mittlerweile sehr wichtige soziale Komponente. Das Angebot ist sehr vielseitig und ich kann nur hoffen, dass es so beleibt. Ich kenne nicht viele Schulen mit einem solchem Angebot. 

7. Wo treffen Sie sich an der Schule? Welche Sitzgelegenheit ist Ihnen dort am liebsten?

Sitzungen finden in der Regel in der Cafeteria statt und weitere Treffen im Büro der Schulleitung. Über die Sitzgelegenheiten mache ich mir dabei keine Gedanken, dies ist in einer weiterführenden Schule kein Problem. Im Kindergarten war dies noch anders.

8. Welches war das größte Projekt, welches Sie in Ihrer Mitgliedszeit miterlebt haben?

Schwierige Frage. Große Projekte gab es bisher nicht. Das einzige was mir dazu einfällt ist, die Neugestaltung der Schulshirts und Jacken. Diese werden wieder verstärkt angeboten (mit großem Erfolg) um die äußerliche Ansicht der Schule und auch die Identifizierung der Schüler mit der Schule zu stärken.

Mit Hilfe von engagierten Eltern konnte der Förderverein gerettet werden, denn dieser stand kurz vor der Auflösung.  Zusammen mit dem neuen Vorstand konnte schon vielen Dinge verwirklicht werden.

9. Was halten Sie von den Mitschülern Ihrer Kinder? Gab es Veränderungen, die Ihnen mit der Zeit aufgefallen sind?

Ich kann dazu nichts sagen, da ich nicht so viel Kontakt zu den Schülern habe. Veränderungen sehe ich darin, dass alle in der Schulzeit von der 5. bis zur 10. Klasse einfach eine ganz normale Entwicklung vom Kind zum Teenager (fast erwachsen) durchmachen. Dies wird aus meiner Erfahrung heraus an dieser Schule von den Lehrern und der Schulsozialarbeit gut begleitet.

10. Sind Ihre Kinder zufrieden mit dem Bäckerauto oder würden diese lieber eine Art Cafeteria wiederhaben wollen?

Zufrieden ist mein Sohn mit dem Bäckerauto schon, aber er würde sich über ein Angebot in der Cafeteria für Mittagessen freuen.

11. Was halten Sie von den Auslandsaustauschen?

Ich habe eine sehr positive Meinung dazu. Die Erfahrungen und Erlebnisse sind einmalig und unbezahlbar, denn das Selbstbewusstsein beim Sprechen einer Fremdsprache kann nicht besser gefördert werden.  Wenn man Glück hat können langjährige Freundschaften entstehen.

12. Sind Sie zufrieden mit den AG-Angeboten?

Ich bin mit den AG Angeboten zufrieden, ich bin überzeugt, dass jeder einen passende AG finden kann. Jeder kann bei Bedarf etwas für seinen Interessenschwerpunkt finden.

13. Was halten Sie von der Neugestaltung der Schule?

Die Neugestaltung der Schule ist gut gelungen. Ich hoffe die Schüler und Lehrer sind auch zufrieden, da diese ja jeden Tag dort einige Zeit verbringen. Ich kann nur über die Optik urteilen und damit bin ich zufrieden.

Mitglied des Schulelternbeirats und des Fördervereins

Interview mit Frau Krämer-Stein

1. Wie geht es Ihren Kindern auf der Schule

Meine Kinder geben mir positive Rückmeldungen.

2. Wie kamen Sie auf die Idee, dem Schulelternbeirat/Förderverein beizutreten?

In den Förderverein bin ich direkt nach der Einschulung meiner ältesten Tochter eingetreten. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit, da ich auch im FöV der Grundschule Mitglied war und es auch in der Oberstufenschule unserer Töchter bin. Soweit es finanziell möglich ist, sollte jede Familie Interesse an der Gestaltung und Verbesserung der Schule ihrer Kinder haben und Mitglied werden.

Erst bei meinem dritten Kind habe ich mich zum Elternbeirat wählen lassen, um auch hier meinen Beitrag zu leisten und da ich Lust hatte, Dinge zu organisieren und mitzugestalten.

3. Wie lange sind Sie schon beim Schulelternbeirat/Förderverein?

Dem FöV bin ich mit Freude 2007 beigetreten während ich mich erst 2013 dazu entschloss dem Schulelternbeirat beizutreten.

4. Was müssen Sie als Mitglied des Beirates/Vereins an Aufgaben erledigen?

Ich bin ein Mitglied des Elternbeirates und kann mich in die Diskussionen bei Sitzungen gut einbringen. Die Informationen, die für die Eltern „meiner“ Klasse interessant oder wichtig sind, gebe ich per E-Mail oder bei den Elternabenden weiter.

Ich bin im Förderverein als Beisitzerin im Vorstand. Wesentliche Aufgabe des FöV ist es, Gelder einzusammeln, mit denen Neuanschaffungen oder andere Schulisch wichtige oder wünschenswerte Dinge bezahlt werden. Dazu muss der Verein bekannt und immer wieder Werbung gemacht werden. Zuletzt war ich bei der diesjährigen Einschulungsfeier in der Cafeteria und habe den Stand des FöV betreut, neue Eltern angesprochen und Flyer verteilt. Ich hoffe, dass wir auf diese Weise wieder neue Mitglieder bekommen. Die jährlichen Beiträge sind die Grundlage auf der wir arbeiten können, zusätzliche Spenden würden wir uns wünschen allerdings sind diese nicht planbar.

5. Welche Veränderungsvorschläge für unsere Schule haben Sie?

Meiner Meinung nach ist die Schule gut wie sie ist und ich hoffe auch zukünftig auf engagierte Eltern und Lehrer.

6. Welche Fächer finden Sie nicht relevant und welche sollten Ihrer Meinung nach mehr gefördert werden?

Ich bin grundsätzlich ein Freund umfassender Bildung und würde deshalb eher mehr Fächer als weniger unterrichten unterstützen. Was man bedenken könnte, wäre eine stärkere Blockbildung um die Unterrichtsinhalte intensiver zu gestalten und die Schüler nicht immer nach 45 Minuten ins nächste Thema zu schieben. Erreichen könnte man das z.B. durch mehr Doppelstunden oder halbjährliche Schwerpunkte, wie das z.B. in Kunst und Musik im jährlichen Wechsel schon gemacht wird.

7. Wie gefallen Ihnen die Fördermaßnahmen?

Bisher ist lediglich mein Sohn für die Teilnahme am Mathematikwettbewerb gesondert gefördert worden. Das fand ich gut, da es hat ihm Spaß gemacht hat, obwohl es für ihn zusätzliche Stunden waren.

8. Wo treffen Sie sich an der Schule? Welche Sitzgelegenheit ist Ihnen dort am liebsten?

Da wir uns immer in den Klassenräumen oder der Cafeteria treffen muss ich die dort vorhandenen Stühle benutzen.

9. Welches war das größte Projekt, welches Sie in Ihrer Mitgliedszeit miterlebt haben?

Die Finanzierung des neuen Brennofens war bisher das größte Projekt, welches ist ich miterlebt habe.

10. Was halten Sie von den Mitschülern Ihrer Kinder? Gab es Veränderungen, die Ihnen mit der Zeit aufgefallen sind?

Alle Kinder kommen mal in die Pubertät und der ein oder andere schlägt mal über die Stränge. Persönlich sind wir da weniger betroffen und die Mitschüler gehen höflich mit mir um.

11. Sind Ihre Kinder zufrieden mit dem Bäckerauto oder würden diese lieber eine Art Cafeteria wiederhaben wollen?

Mein Sohn findet das Bäckerauto zwar toll, er hätte aber lieber wieder eine Art Cafeteria mit einem anderen Angebot und warmem Mittagstisch.

12. Was halten Sie von den Auslandsaustauschen?

Schon zu meiner Schulzeit fand ich das toll und habe auch alle meine Kinder ermuntert mitzumachen. Wenn außerhalb des Austausches z.B. eine Theatergruppe kommt, nehmen wir auch immer Kinder. Das ist nicht immer einfach, aber ich finde es immens wichtig, die Erfahrung zu machen, dass man auch mal ein paar Tage in einer anderen Familie leben kann und das auch in Ordnung ist.

13. Sind Sie zufrieden mit den AG-Angeboten?

Im Wesentlichen schon, eine Naturwissenschafts-AG fände ich noch Anstrebenswert.

14. Was halten Sie von der Neugestaltung der Schule?

Gefällt mir gut, alles sieht neu und sauber aus. Manche Maßnahmen des Brandschutzes finde ich übertrieben, andererseits möchte ich natürlich nicht, dass meinen Kindern was passiert.

Interview mit Schülerinnen und Schülern

1. Was haltet ihr von dem Bäckerauto?

- „Wir finden es gut, aber es ist zu viel Gedrängel und zu teuer.“ (5/6 Malka, Marie)

- „Wir finden es nicht so gut und es wird viel gedrängelt.“ (7/8 Furkan, Emily)

- „Ich finde es zu teuer, aber es schmeckt gut.“ (9/10 Gina)

- „Ich finde es sehr praktisch, da es keine Cafeteria mehr gibt.“ (9/10 Lukas)

 2. Was gefällt euch an der Schule am besten?

- „Die AGs gefallen uns am besten.“ (5/6 Malka, Marie)

- „Der Bolzplatz und der Spielplatz sind schön.“(7/8 Furkan, Emily)

- „Die Sporthalle ist am besten.“(9/10 Gina)

- „Mir gefallen das Bäckerauto und die Bibliothek am besten.“ (9/10 Lukas)

3. Was haltet ihr von den Schulsozialarbeitern?

- „Wir finden sie sind nett und freundlich.“ (5/6 Malka, Marie)

- „Sie sind nett und freundlich.“ (7/8 Furkan, Emily)

- „Sind freundlich und zuvorkommend.“ (9/10 Gina)

- „Sie machen einen guten Job und ich finde es gut, dass sie im Winter Tee verteilen.“ (9/10 Lukas)

 4. Wie hat euch der Austausch gefallen und warum? (S, F)

-Schweden: „War interessant und hat viel Spaß gemacht.“ (9/10 Gina)

-Frankreich: „Er hat mir gut gefallen, weil ich eine neue Kultur kennengelernt habe.“ (9/10 Lukas)

5. Was war für euch das bisher spannendste oder interessanteste Erlebnis an dieser Schule?

- „Die Klassenfahrt nach Neustadt mit Ausflug in den Holiday Park.“ (5/6 Malka, Marie)

- „Die Abschlussspiele der 10. Klassen und Klassenfahrt nach Trier.“ (7/8 Furkan, Emily)

- „Die Skifreizeit in Neukirchen.“ (9/10 Gina)

- „Die Klassenfahrten.“ (9/10 Lukas)

6. Welche AG wünscht ihr euch an unserer Schule?

- „Eine Hockey AG wäre toll.“(5/6 Malka, Marie)

- „Eine Tennis AG fänden wir gut.“(7/8 Furkan, Emily)

- „Ich fände eine Hip-Hop oder Rugby AG cool.“ (9/10 Gina)

- „Momentan gar keine.“ (9/10 Lukas)

7. Wo sitzt ihr am liebsten?

- „Auf der Schräge unter der Brücke.“ (5/6 Malka, Marie)

- „Bei den Tischtennisplatten und auf dem Spielplatz.“ (7/8 Furkan, Emily)

- „In der Sporthalle.“ (9/10 Gina)

- „In der Bibliothek.“ (9/10 Lukas)

 

Lara Westbomke, Jaqueline Gippert, 12.09.2017

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