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Fächer

Fächer

Arbeitslehre

Das Fach Arbeitslehre leistet einen wichtigen Beitrag zu einem zeitgemäßen Bildungsverständnis. Es stellt den arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens. Dabei werden alle Varianten menschlicher Arbeit deutlich gemacht. Sowohl die Erwerbsarbeit als auch die Haus- und Familienarbeit, die Erziehung der Kinder sowie ehrenamtliches, soziales, kulturelles und politisches Engagement werden thematisiert.

Arbeit bestimmt und beeinflusst die Zeit des Menschen. Sie ist nicht nur Last und Pflichterfüllung, sondern bedeutet auch geistige Entfaltung und Selbstverwirklichung sowie soziale und personale Anerkennung.

Arbeit verändert sich und damit auch das Leben des Einzelnen. Das Erkennen der Abhängigkeit des Einzelnen von den zahlreichen Veränderungen unserer Lebenswelt und die damit notwendige Neuorientierung in der Arbeitsgesellschaft ist ein wesentlicher Bestandteil heutiger Allgemeinbildung, den die Arbeitslehre Schülerinnen und Schülern vermittelt.

Unsere Aufgabe ist es, die Schülerinnen und Schüler durch Vermittlung grundlegender Kenntnisse auf die gegenwärtige und zukünftige Arbeits- und Wirtschaftswelt vorzubereiten, ihnen die Vielfalt der Optionen, aber auch die Risiken aufzuzeigen, Strategien aktiver Situationsbeeinflussung zu entwickeln, Handlungskompetenz anzubahnen und Ich-Stabilität aufzubauen.

Dies geschieht, indem die Schülerinnen und Schüler durch exemplarische Unterrichtsvorhaben

  • Grundzüge heutiger Arbeitsstrukturen in zeitgemäßer Produktion, Dienstleistung und Haushalt kennen lernen, in Verbindung hiermit
  • technische, ökonomische, soziale und ökologische Zusammenhänge in grundlegenden Aspekten verstehen und deren Verflochtenheit erkennen, und
  • auf die Berufs- und Arbeitswelt im Sinne einer vorberuflichen Allgemeinbildung vorbereitet werden sowie
  • Fähigkeiten zur Freizeitbewältigung entwickeln.

Der Arbeitslehreunterricht bietet den Schülerinnen und Schülern Lebenshilfe. Sie sollen die Chancen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt im Hinblick auf deren Auswirkungen auf das private und familiäre Leben, die freie Zeit und Öffentlichkeit durchschauen und wahrnehmen.(1)

Folgende Inhalte werden an der Aartalschule vom 5. bis zum 9. Schuljahrgang vermittelt:

5. und 6. Schuljahrgang :   8. und 9. Schuljahrgang:   Wir feiern ein Fest  –   Jeder in der  Familie kann Verantwortung  übernehmen    Ohne Computer läuft nichts mehr/  Von der Urschrift bis zum  Textcomputer   Fahrten und Reisen zu niedrigen  Preisen/ Auf der Klassenfahrt  versorgen wir uns selbst   Ein Produkt für den Markt gestalten    Verpackungsflut und Umwelt   Ist der Supermarkt eine Käuferfalle?    Formen der Arbeit  –   Formen der  Zusammenarbeit/ Arbeit früher  –   Arbe it heute .   Neue Arbeitsplätze bei der Firma    ... Im Betrieb wird rationalisiert   Der Computer verändert die  Arbeitswelt: Von der Handarbeit zur  computerunterstützten Fertigung   Betriebspraktikum: Vorbereitung  –   Durchführung  –   Auswertung (in  Jahrgang 8 und  9)   Leistung und Lohn    Berufswahl: Traumberuf  –   Realität  –   Risiken  –   Soziale Sicherheit    Kein Ausbildungsplatz  –   kein  Arbeitsplatz: Was jetzt?

Einige der hier genannten Themen werden besonders in den unteren Jahrgangstufen durch praktische Arbeiten, insbesondere durch jahreszeitliche Werkaufgaben, ergänzt.

Im 8. und 9. Schuljahrgang stehen die Berufsorientierung und das 3- bzw. 2-wöchige Betriebspraktikum im Vordergrund. Ebenfalls bekommen die Schüler und Schülerinnen des 9. Jahrgangs die Möglichkeit den Wirtschaftsführerschein bei der IHK zu erwerben (http://www.ihkwirtschaftsfuehrerschein.de/).

In den Genuss des Privilegs eines sogenannten 'Praxistages' kommen die reinen Hauptschulklassen (z. Zt. die Klassen 8e und 9e).

Dieser Tag wird ab dem 7. Schuljahr eingerichtet und bedeutet konkret eine Zusammenlegung der Fächer Arbeitslehre, WPU und Kunst an einem Tag und mit einer Lehrkraft aus der Arbeitslehre.

Der Praxistag dient der intensiven Berufsvorbereitung und wird wie folgt gestaltet:

7 . Schuljahr   8.   Schuljahr :      Einführung und Arbeiten  in den schuleigenen  Werkstätten und der  Küche       Betriebsbesichtigungen  von ortsansässigen  Betrieben       Ermittlung eigener  Stärken und Schwächen  und Erstellung eines  persönlichen Profils       Beginn mit dem  'Berufswahlpass'         Besuch des BIZ       Tagespraktikum in einem  selbstgewählten Betrieb       Erstellung eines Bewerbungsschreibens  und eines Lebenslaufs       Erwerb des 'Wirtschaftsführerscheins  siehe  (http://www.ihkwirtschaftsfuehrerschein. de/)       Weiterführung des 'Berufswahlpasses'       vertiefende Praxiserfahrungen in  Werkstätten und Küche       Auswertung des 3 - wöchigen  Betriebspraktikums    9. Schuljahr:        Überprüfung und  Erweiterung des eigenen  Profils       Üben für ein  Vorstellungsgespräch       Auswertung des 2 - wöchigen  Betriebspraktikums       Begleitung von  Berufswahlentscheidunge n und  Bewerbungsverfahren       Vertiefung von  Kenntnissen und  Fertigkeiten im  Praxisbere ich      Fertigstellung des  'Berufswahlpasses'

Erfolgreiche Teilnahme der Aartalschule am Wirtschaftsführerschein

Der Wirtschaftsführerschein wird von der Industrie- und Handelskammer in Wiesbaden angeboten. Das Ziel des IHK-Wirtschaftsführerscheins ist es, die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler  in der Berufsvorbereitungsphase mit Hilfe der Schule, deren Lehrkräfte und  im Rahmen dieses Programms zu unterstützen, Potenziale zu erkennen und sie für ihr späteres Arbeitsleben fit zu machen.  Auch an der Aartalschule wird im Rahmen einer freiwilligen AG die Chance auf den Wirtschaftsführerschein von der Arbeitslehre-Lehrerin Frau Sachs angeboten. Schon im ersten Halbjahr begann für die Teilnehmer die Erarbeitung der Grundlage für die im zweiten Halbjahr folgenden Abschnitte des Programms der IHK, wie z.B. ein Eignungstest, der Besuch der Ausbildungsmesse, ein Bewerbungs- und Sozialkompetenztraining, ein Unternehmensbesuch sowie ein Abschlusstest zu Wirtschaftswissen und Trainingsinhalten.

Biologie

Was wir im Biologieunterricht machen…

Der Biologieunterricht in der Aartalschule erfüllt unterschiedliche Aufgaben und verfolgt eine ganze Menge an Zielen, z.B.:

  • Fördert die Fähigkeit, Verantwortung gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen sowie der Natur und Umwelt zu übernehmen und entsprechend zu handeln
  • Wertschätzung und Achtung von Lebewesen
  • Vermittlung von biologischen Kenntnissen und Arbeitsmethoden

Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die vier Themenbereiche: Humanbiologie (Gesundheit des Menschen, Sinne, Genetik, Evolution, u.v.m.), Zoologie (z.B. Wirbeltiere-im Wasser, an Land und in der Luft), Botanik (verschiedene Ökosysteme, grüne Pflanzen – Grundlage für das Leben usw.) und Umwelterziehung.

Das Unterrichtsfach Biologie wird je nach Jahrgang und Schulzweig ein bis zwei Wochenstunden unterrichtet. Des Weiteren werden Wahlpflichtkurse in den Naturwissenschaften angeboten. Der Kurs im zehnten Jahrgang soll verstärkt zum Experimentieren, tieferen Verständnis der Dinge und für vielfältigere Arbeitstechniken und Projekte genutzt werden.

Für den Biologieunterricht steht ein Fachraum zur Verfügung, in dem eine Vielzahl an Material, Experimentiergeräten sowie Modellen für wissenschaftliches Arbeiten den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung steht.

Hier ist ein Beispiel für praxisorientierten naturwissenschaftlichen Unterricht in der Aartalschule.

Chemie

Unser Alltag lässt sich ohne Kenntnis elementarer naturwissenschaftlicher Zusammenhänge nur lückenhaft verstehen. Die Entwicklung und die Erforschung von industriellen Produktionsverfahren, die mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse nutzen, führten in der Geschichte und auch heute zu weitreichenden Veränderungen (zum Beispiel industrielle Revolution, moderne Kommunikationstechnologie und Arzneimittel).

Es ist Aufgabe des Chemieunterrichts, einen Einblick in stoffliche Zusammensetzung und in Vorgänge der Natur zu geben. Stoffumwandlungen in der belebten und unbelebten Natur beruhen ebenfalls auf chemischen Reaktionen und sollten als solche erkannt werden können. Ebenso sollte aus der Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse Verständnis für die moderne Technik und eine positive Einstellung dazu aufgebaut werden, da doch gerade die Chemie durch Einführung neuer Produkte einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen des Menschen geleistet hat.

Es werden aber auch die mit der Anwendung verbundenen Probleme aufgezeigt und mit Hilfe des erworbenen fachlichen Grundwissens gegebenenfalls kritisiert. Dabei ist wichtig für die Schüler, dass sie erkennen, dass die Chemie nicht nur Umwelt-Probleme verursachen, sondern auch zu deren Lösung beitragen kann. Neben naturwissenschaftlichen Methoden sollen auch Modellvorstellungen vom Aufbau der Materie erklärt werden.

Die Verteilung des Stoffes auf die Schuljahre ist in den verschiedenen Schulzweigen unterschiedlich geregelt. Deshalb ist diese sehr allgemein gehalten.

  • Bei der Einführung in die Chemie sollen die Schüler nicht nur grundlegende Experimentierkenntnisse, wie auch den Umgang mit Bunsenbrenner und Gefahrenstoffen, erwerben, sondern auch verstehen, womit sich die Chemie beschäftigt.
  • Stoffe und ihre Eigenschaften sollen eine Grundlage legen: Stoffe, die im Alltag verwendet werden, sollen kennengelernt und in Experimenten untersucht werden, deren grundlegende Eigenschaften sollen bekannt sein (zum Beispiel Salze, Säuren, Metalle und Nichtmetalle …) sowie deren Einteilung in Stoffgruppen.
  • Stoffgemische und Reinstoffe: Die Schüler lernen, dass Stoffgemische durch physikalische Methoden (Trennmethoden, Stofftrennverfahren, Separationstechniken) auf Grund ihrer Stoffeigenschaften getrennt werden können (Destillieren, Dekantieren, Filtrieren, Sieben, Sublimieren, …).
  • Die chemische Reaktion wird an Beispielen der Synthese und Analyse von Verbindungen vorgestellt.
  • Das Periodensystem der Elemente verhilft den Schülern zu einem Überblick über die Elemente und ihre Eigenschaften. Sie lernen, aus dem Periodensystem Informationen über deren physikalische Eigenschaften und chemisches Verhalten herauszulesen.
  • Einfache Stoffchemie behandelt beispielsweise Sauerstoff, Wasserstoff, Alkalimetalle und Erdalkalimetalle sowie Halogene.
  • Mit quantitativen Beziehungen werden den Schülern wichtige Gesetze der Chemie bzw. mathematische Verknüpfungen zwischen Größen wie Masse, Volumen und Stoffmenge vermittelt.
  • Säuren und Laugen.
  • Einführung in die organische Chemie: Hierbei werden einfache Kohlenwasserstoffe, Alkohole und organische Säuren (Carbonsäuren) behandelt. Je nach Schwerpunktsetzung können außerdem Grundlagen über Fette und Seifen, Kohlenhydrate oder Kunststoffe vermittelt werden.

Deutsch

Willkommen in der Welt der Buchstaben und Laute!

Lesen, Sprechen und Schreiben stellen eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit dar. Ob als E-Mail oder Brief, im Gespräch oder in Form des guten alten Buchs, der Zeitung, im Interview oder Internet: Ohne die vorgenannten Schlüsselqualifikationen ist Kommunikation schwer vorzustellen.

Das Hauptfach Deutsch wird in Klasse 5 - 10 vier- bis sechsstündig unterrichtet, um die Kinder und Jugendlichen fit für die Aufgaben des Lebens zu machen, um Anschluss im Berufsleben oder in der weiterführenden Schule zu finden.

Die „Welt der Worte“ zu erschließen bedeutet, sich als denkendes und handelndes Individuum in unserer Gesellschaft auszuweisen. Dieses Können ist Grundlage der Meinungsbildung und –äußerung und somit die „Eintrittskarte“ in die demokratische Gesellschaft.

Lange vor PISA ist das Lesen bereits in seiner hohen Bedeutung erkannt worden. Dem versucht unsere Schule u. a. durch die Erweiterung und Modernisierung der Bibliothek Rechnung zu tragen. Die Aartalschule verfügt über eine eigene Druck- und Pressewerkstatt für die jährlich erscheinende Schulschrift, der auch die Foto-AG zuarbeitet. Unsere Schülerzeitung ist im Aufbau begriffen und wir erwarten gespannt das erste Exemplar. In der Vorweihnachtszeit findet im Jahrgang 6 der „Vorlesewettbewerb“ der Stiftung Lesen statt, in dem sich schon zahlreiche Jungen und Mädchen für den Vorlesewettbewerb - Kreisentscheid und sogar darüber hinaus qualifiziert haben. Bekannt sind auch unsere Lesepausen, in denen Schüler, Lehrer oder externe Personen aus Büchern vortragen.

Auf welche Art und Weise an der Aartalschule zum Lesen motiviert wird, können Sie anhand unseres Leseförderkonzepts bzw. Lesecurriculums verfolgen. 

Englisch

Englisch hat sich in den letzten einhundert bis einhundertfünfzig Jahren zur Lingua Franca entwickelt und in Wirtschaft, Wissenschaft und Diplomatie eine bedeutende Position eingenommen. Englisch ist als Weltsprache weiter verbreitet als jede andere dieser Welt. Es ist daher für junge Menschen von großer Bedeutung sich gerade in dieser Sprache ausdrücken zu können, um in einer zunehmend globalisierten Welt bestehen.

Englisch ist die erste Fremdsprache, die die Schülerinnen und Schüler der Aartalschule ab Klasse 5 lernen, aufbauend auf den Kenntnissen, die in der Grundschule erworben wurden.

Ab der fünften Klasse durchlaufen die Schüler zunächst eine Phase, die auf den Spracherwerb ausgerichtet ist. Gymnasialschüler werden auf die Oberstufe, Haupt- und Realschüler, die Abschlussprüfungen absolvieren müssen, auf die Berufswelt bzw. eine weiterführende Schule vorbereitet.

Im Fach Englisch gilt als vornehmliches Unterrichtsziel, dass die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Zeit an der Aartalschule über genügend Ausdrucksmittel verfügen, um alltäglichen Kommunikationsanforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig sollen sie mit dem notwendigen Rüstzeug für die weitere schulische oder berufliche Laufbahn ausgestattet werden.

Seit einigen Jahren bieten wir im Wahlpflichtbereich der Klasse 9 das Fach „Handelskorrespondenz“ an, in dem die Teilnehmer lernen Briefe aus verschiedenen Bereichen der Geschäftswelt selbständig zu schreiben und vorgefertigte aus dem Englischen ins Deutsche und umgekehrt zu übersetzen. Dieser Kurs ist gerade für den Einstieg ins Berufsleben empfehlenswert. Er kann mit einer externen Diplomprüfung mit Zertifikat abgeschlossen werden.

Es ist angestrebt, neben den Lehrbüchern auch Lektüren – meist an den Wortschatz der jeweiligen Jahrgangsstufe angepasste „Klassiker“ – zu lesen.

Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern neben Grammatik und der kommunikativen Kompetenz einen Einblick in Lebensbereiche zahlreicher Völker auch außerhalb des anglo-amerikanischen Bereichs zu vermitteln. Gleichzeitig sind wir bestrebt, möglichst bald wieder eine Partnerschule in den USA, Irland oder Großbritannien zu finden, damit ein regelmäßiger Schüleraustausch unseren Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit bietet, Land und Leute persönlich kennen zu lernen.

Erdkunde

Das Fach Erdkunde befasst sich mit der Erdoberfläche, mit Landschaften, mit den Menschen, mit Standorten sowie mit den materiellen und geistigen Umwelten der Menschen. In der Erdkunde geht es, sehr allgemein ausgedrückt, um die Welt, in der wir leben. Die Erdkunde stellt die Erkenntnisse über physische und soziale Prozesse in den konkreten Kontext von Orten und Regionen und vermittelt so ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Kulturen, Wirtschaftsformen, politischen Systeme, Umwelten und Landschaften, die unsere Erde prägen.

Erdkunde ist jedoch nicht nur eine Form wissenschaftlicher Beschäftigung mit unserer sozialen und physischen Umwelt, sondern zugleich auch ein wichtiger Bestandteil im Leben jedes einzelnen Menschen. Sie kann dazu beitragen, unser Alltagsleben interessanter zu gestalten und unser Engagement für die Welt und die Menschen zu wecken bzw. zu steigern. Schon frühzeitig machen wir fundamentale geographische Erfahrungen, beispielsweise indem wir lernen, uns einen Orientierungsrahmen für unser alltägliches Handeln zu schaffen. Dieser Rahmen wird im Laufe unseres Lebens vielfältig erweitert, beispielsweise durch Reisen oder durch Einsichten, die die Schule und speziell der Erdkundeunterricht vermitteln. Beide Erfahrungen können nachhaltig wirken, und bei vielen wecken sie ein starkes Interesse und Engagement für die natürliche Umwelt, den heimatlichen Lebensraum oder fremde Länder und Kulturen.

Unser Ziel ist es also eine Raum-Handlungs-Kompetenz bei den Schülern zu erreichen. Dabei sollen die Schüler lernen, sich auf der Erde zurechtzufinden, in Zusammenhängen zu denken und ihr Handeln aufgrund ihres erworbenen Wissens einzuschätzen und gegebenenfalls zu ändern. Um dies zu realisieren, versuchen wir im Unterricht versuchen eine möglichst hohe Schüleraktivität zu erreichen (Ausmessen, Erkunden, Orientieren im Gelände etc.) und die Lebenswirklichkeit der Schüler einzubeziehen.

Französisch

Französisch im Gymnasialzweig:

An unserer Schule werden Französisch und Latein als 2. Fremdsprache gelernt, im Gymnasialzweig von der 7. bis zur 10. Klasse. Die 2. Fremdsprache ist im Gymnasialzweig verpflichtend und Hauptfach zugleich.

Ab der 9.Klasse kann der Schüler noch eine 3. Fremdsprache dazuwählen. Hat er bisher Französisch, wählt er nun Latein, als bisheriger Lateiner kann er nun Französisch lernen. Die 3. Fremdsprache ist freiwillig und Nebenfach.

Französisch im Realschulzweig:

Ein Realschüler hat natürlich auch die Möglichkeit eine 2.Fremdsprache zu erlernen. An der Aartalschule wird ihm Französisch angeboten. Wenn er diese Sprache 4 Jahre lang erlernt, hat er die Chance – mit guten Zeugnisnoten – eine gymnasiale Oberstufe zu besuchen und das Abitur zu machen. Die Wahl der 2. Fremdsprache gilt für 4 Jahre, allerdings gibt es im Einzelfall die Möglichkeit am Ende der 8. Klasse in einen anderen Wahlpflichtkurs zu wechseln.

Französisch wird im Gymnasium 4 Wochenstunden im Schuljahr unterrichtet, in der Realschule sind es im 7. , 8. und 10. Schuljahr 4 Wochenstunden, im 9. Schuljahr 3 Wochenstunden.

Bei einem Informationsabend der Aartalschule können die Eltern mit den Sprachenlehrern und den Klassenlehrern ihrer Kinder beraten, welche Fremdsprache ihr Kind erlernen sollte und ob es eine 2. Fremdsprache wählen sollte.

Schüleraustausch mit Frankreich: 

Die Aartalschule bietet ihren Schülern seit mehr als Jahren einen Schüleraustausch mit Frankreich an, der meist im 8. oder 9. Schuljahr mitgemacht werden kann. Unsere französische Austauschschule liegt in der kleinen Stadt Neuville aux Bois, etwa 25 km nördlich von Orleans, 100 km südlich von Paris. Das collège Leon Delagrange hat ca 600 Schüler vom 6. bis 9. Schuljahr (die Mittelstufe dauert in Frankreich 4 Jahre, danach gehen die Schüler ins lycée, die Oberstufe).
Die französischen Schüler kommen meist vor den Herbstferien für 10 Tage zu uns, der Gegenbesuch findet im darauf folgenden Frühjahr statt.
Zwischen 20 und 30 Schüler des Gymnasiums oder der Realschule fahren nach Frankreich und sprechen dort in diesen 10 Tagen soviel Französisch wie sonst nicht in einem halben Jahr im Unterricht. Unsere Schule organisiert hier auch schöne Ausflüge wie auch die Franzosen dort bei unserem Besuch. Manche Schüler fahren zwei Mal mit, weil es ihnen soviel Spaß gemacht hat! Sprachen-Abende mit Eltern, Jubiläumsveranstaltungen, der Besuch der Rockwerkstatt im letzten Schuljahr, der Schüleraustausch bietet Ihren Kindern eine wertvolle Möglichkeit ihre Sprachkenntnisse im wirklichen Leben anzuwenden und eine europäische andere Kultur und Lebenswelt kennen zu lernen.

Andere Angebote des Französischfachbereichs der Aartalschule:

Es wird die Möglichkeit angeboten an der „Cinéfête“, einem Filmfestival französischer Filme im Kino Caligari in Wiesbaden teilzunehmen – meist im Spätherbst.

Das Francemobil, eine Initiative der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert Bosch Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und des französischen Ministers für Jugend, Bildung und Forschung war schon mehrfach an unserer Schule und ermöglichte Schnupperstunden zur Wahl von Französisch.

In der Bibliothek steht eine Auswahl französischer Jugendbücher, Lesehefte, Lektüren und Comics zur Verfügung, die ausgeliehen werden können aber auch im regulären Französischunterricht eingesetzt werden.

In der AG-Zeit wird ein Unterstützungskurs Französisch angeboten, der in kleinen Gruppen Grammatik wiederholt, Strukturen übt , Texte wiederholt….für Schüler, die krankheitshalber Nachholbedarf haben oder Extra-Übungseinheiten brauchen. Bitte den Französischlehrer Ihres Kindes ansprechen!!

In den letzten Jahren gab es mehrfach eine Fremdsprachenassistentin an der Aartalschule, die parallel im Französischunterricht zusammen mit dem Fachlehrer arbeitete oder in der AG-Zeit in Förderkursen z.B.für Schüler vor dem Übergang zur Oberstufe kommunikative Sprachanlässe anbot.

Ist Französisch zu schwierig? 

Französisch in der Schule bedeutet nicht nur Grammatik und Vokabeln – viel sprechen gehört dazu.
Natürlich sind die Aussprache und das Schriftbild ungewohnt und verlangen neue Sprech- und Hörgewohnheiten.

Aber: es gibt eine systematische Grammatik, dadurch ist das Lernen berechenbarer.
Der französische Satzbau weicht vom deutschen ab und erfordert genaues Arbeiten. Das kann man positiv sehen = das logische Denkvermögen wird gefördert und das Erfassen systematischer Strukturen trainiert. Das bedeutet für den Schüler: Fleiß ist angesagt, Vokabeln lernen (größtes Problem!) regelmäßige Hausaufgaben.
Natürlich kann man nach 4 Jahren noch nicht perfekt sprechen aber schon gut verständigen. Das Französischlernen ist Einstieg für Wirtschaftsfranzösisch oder technisches Französisch in Lehrgängen. Es gibt auch Austauschprogramme der Länder für Lehrlinge oder Berufsfachschüler.

Eine Sprache jetzt zu lernen ist einfacher, als wenn man erwachsen ist.

Was kann der Schüler selbstständig – über den Unterricht hinaus – tun um seine schriftlichen Französischleistungen zu verbessern?

  • Texte frei schreiben
  • zum Vokabular der Lektion
  • nach vorgegebenen Titeln
  • frei nach Wunsch verbessern mit Check-Liste (gibt’s beim Lehrer) und anschließend Korrektur durch Lehrer
  • Pauk – Übungen zu Verben und Grammatik
  • mit der Verbliste im grammatischen Beiheft
  • mit Karteikarten in eigener Anfertigung
  • jeweils die Verben aus Lektion
  • danach Anwendung in Satzreihen, eigenständige Korrektur, danach durch Lehrer
  • Zeiten üben – speziell passé composé , Verb-Reihen schriftlich
  • Karteikarten zum Lehrbuch anlegen mit eigener Korrektur
  • Französisch-Software zum Cahier d’Activités benutzen
  • Wortfelder sammeln , z.B. Einkauf, Schule, Ferien, Wetter, daraus Texte schreiben

Nachfolgend noch einige Links zu Lernportalen in Französisch, wo die Schüler selbst online nützliche Hilfen zur Vertiefung des Lernstoffs finden können.

http://www.franzoesisch-lernen-online.de Französisch Lernen Online - das Portal zum Französisch lernen
Das Portal für alle, die im Internet kostenlos Französisch lernen wollen und nach guten Erklärungen, Übungen, und Ideen suchen.

http://www.jde.fr/Le Journal des enfants
Kleine täglich erscheinende Artikel, die von Kindern für Kinder in französischer Sprache geschrieben sind

Zeitschriften und Internet

Écoute | Das Sprachmagazin für Frankreichliebhaber http://www.ecoute.de/ (D/F)

Frankreich erleben | Deutschsprachiges Frankreichmagazin www.frankreicherleben.de (D)

Paris-Berlin | Deutsch-französisches Nachrichtenmagazin Le news magazine franco-allemand http://www.magazine-paris-berlin.com/ (D/F)

rencontres.de | Das deutsch-französische Magazin La revue franco-allemande http://www.rencontres.de/ (D/F)

Revue de la presse | Monatliche Sprachzeitung mit Originalartikeln aus französischsprachigen Zeitungen mit französisch-deutschem Vokabular.
Mensuel de langues avec des articles originaux de la presse francophone accompagnés d’un vocabulaire franco-allemand http://www.schuenemann-verlag.de/sprachzeitungen/ (F)

Yahoo Nachrichten Frankreich | Aktuelle Presseberichte über Frankreich http://de.news.yahoo.com/politik/frankreich.html (D)

Deutsch-französisches Radio und Fernsehen

Arte | - der deutsch-französische Kulturkanal http://www.arte.tv/de/70.html (D)

Arte | - la chaine de télévision culturelle franco-allemande http://www.arte.tv/fr/70.html (F)

TV5Monde | Französischsprachiger Fernsehsender Deutsche Webseite http://www.tv5.org/locaux/... (D)

RFI Radio France Internationale | Berichte über Frankreich und die frankophone Welt unter besonderer Berücksichtigung der deutsch-französischen Beziehungen im europäischen Kontext. http://www.rfi.fr/langues/statiques/rfi... (D)

Geschichte

Das Fach Geschichte trägt gemeinsam mit den Fächern Erdkunde und Politik/ Wirtschaft zur politischen Bildung bei. Wir beschäftigen uns mit einer Auswahl an Ereignissen und Verhältnissen längst vergangener Zeiten, achten dabei aber immer darauf, welche Erkenntnisse für uns heute noch relevant sind. Das bedeutet: Das Fremde und so ganz Andersartige früherer Zeiten und anderer Orte kann uns dazu anregen, es mit der Welt zu vergleichen, in der wir leben. Denn auch diese Welt ist nicht selbstverständlich einfach so da, sie ist in einem langen und komplizierten Geschichtsprozess entstanden.

Natürlich spielen auch Persönlichkeiten / Gruppen / Parteien usw. eine große Rolle. Denn hinter allem stehen Menschen, die Geschichte gestalteten oder erlitten. Oft faszinieren sie uns als Vorbild, manchmal empfinden wir Entsetzen, zu was Menschen fähig sind.

Der Aneignung dieses Wissens dienen eine Vielzahl von Methoden, die wir kennen lernen und anwenden. Diese sollen dann unsere Schüler/innen befähigen - auch über den Unterricht hinaus - sich mit historischen Themen zu beschäftigen. Das kann bei der Lektüre von Tageszeitungen und Zeitschriften beginnen und die Recherche in Internet und Fachbüchern einschließen. Vielleicht sucht man auch einmal historisch wichtige Orte selbst auf.

Natürlich kommt es vor, dass der eine oder andere Themen, Länder, Kulturen als vernachlässigt empfindet. Aber sich mit Geschichte zu beschäftigen bedeutet immer, eine Auswahl zu treffen und dies den eigenen Interessen gemäß zu vertiefen.

Wenn es uns gelingt, im Unterricht zu vermitteln, dass es sich lohnt, über Geschichte nachzudenken, sich dafür Kenntnisse anzueignen – dann haben wir viel erreicht.

Kunst

Aufgaben und Ziele des Faches Kunst

Grundlage künstlerischer Produktions- und Ausdrucksfähigkeit ist die Wahrnehmung. Als Voraussetzung für entsprechende Erfahrungen hat Unterricht im Fach Kunst die Aufgabe, die unmittelbare Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit aller Sinne zu stärken und auszubilden. Erfahrungen, wie sie sich in Bildern und Objekten zeigen, speisen sich aus allen Sinnen. Unterricht im Fach Kunst soll Zeit und Raum bieten, solche Erlebnisse und Erfahrungen in Verbindung mit fächerübergreifendem Unterricht und außerschulischen Lernorten (z.B. Museum) zu ermöglichen.

Thematik und Aufgabenstellungen des Kunstunterrichtes beziehen sich auf die Erfahrungsbereiche der Schüler und beschäftigen diese gefühls- und interessenmäßig. Hierbei lernen die Schüler Unbekanntes kennen und können in der Auseinandersetzung mit fremden und eigenen WerkenToleranz gegenüber Fremden entwickeln.

Künstlerische Praxis fordert und fördert die Fähigkeit zu konzentrierter Arbeit. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern Lernerfahrungen wie z.B. kooperative und offene Arbeitsformen, Projektarbeit, Entwickeln von Problemlösungsstrategien, Dokumentation und Präsentation, die auch auf Anforderungen der Arbeitswelt vorbereiten. Viele Berufe unterschiedlicher Bildungsabschlüsse – z.B. TischlerIn, MalerIn, u.v.a. – brauchen sowohl in ihrer Berufsausbildung als auch in ihrer Berufsausübung vielfältige Kenntnisse und Fertigkeiten, die ihnen nur das Fach Kunst vermitteln kann.

Durch das eigene praktische Tun lernen die Schüler ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen und einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Die künstlerischen Tätigkeiten des Kunstunterrichts umfassen ein großes Spektrum. Innerhalb der Bereiche Grafik, Malerei, Plastik und Skulptur, Schriftkunst, Drucken, Fotografie und Film sowie der digitalen Bildgestaltung können die Schüler im erprobenden und erkundenden Umgang mit Werkzeugen und Material durch Probieren, Entdecken und Phantasieren kreative und sinnliche Fähigkeiten entwickeln.

Eine Besonderheit im Unterricht der Aartalschule stellt das Kunstheft oder Portfolio dar. Inhalte des Kunstunterrichts bzw. Anleitungen, eigene Recherchen oder Dokumentationen der praktischen Arbeit sowie Reflexionen über das geleistete Tun werden in diesem Heft festgehalten.

Kunstwerke aus Vergangenheit und Gegenwart helfen den Schülerinnen und Schülern, in enger Verbindung mit ihrer eigenen Praxis ästhetisches Denken auszubilden. Deshalb spielen Kunstwerke eine zentrale Rolle als Anschauung, Orientierung und Anregung. Verschiedene Annäherungsformen eröffnen Kindern und Jugendlichen persönliche Zugänge zu Werken moderner und vor allem zeitgenössischer Kunst, wenn sie Lust am Experiment, am Neuen, Ungewohnten, Provokativen selbst entdecken und erfahren können. Der Gang und die Arbeit im Museum runden diese Möglichkeiten ab.

Räumliche Voraussetzungen

Der Fachbereich Kunst an der Aartalschule ist räumlich eng mit dem Fachbereich Arbeitslehre verknüpft. Das heißt die Räumlichkeiten werden gegenseitig genutzt. Zwei Räume sind ausdrücklich als Kunsträume eingerichtet. Zeichentische und viele Schränken zur Aufbewahrung der Schülerarbeiten stehen zur Verfügung. Zu jedem Raum gehören Vorbereitungsräume, die mit den verschiedensten Materialien und Arbeitsgeräten gut bestückt sind.

Zur Tonbearbeitung stehen ein Brennofen und entsprechende andere Materialien zur Verfügung. Ein hervorragend eingerichtetes Fotolabor mit dazugehörigem Unterrichtsraum rundet das Raumangebot ab. PCs mit speziellen Kunstprogrammen zur Schulung und Ausbildung oder zur Bearbeitung von Bildern sowie ein Video- und DVD-Player können auf Wagen in den jeweiligen Unterrichtsraum geschoben werden.

Latein

Sprachenfolge

Die Sprachen Latein und Französisch werden in der Aartalschule als zweite Fremdsprache angeboten. Da der gymnasiale Zweig der Aartalschule wieder bis zur Klasse 10 dauert, hat sich der Einstieg in die zweite Fremdsprache um ein Jahr nach hinten verschoben. Latein wird an der Aartalschule wieder ab Klasse 7 angeboten und auch in Klasse 9 als dritte Fremdsprache. Der Unterricht erfolgt gemeinsam mit dem der Klasse 7. Latein wird als zweite Fremdsprache 4 Wochenstunden im Schuljahr unterrichtet, als dritte Fremdsprache mit 3 Wochenstunden.

In Klasse 9 kommt der Lateinunterricht (als dritte Fremdsprache) regelmäßig zustande. Der Abschluss der zweiten Fremdsprache mit dem Latinum erfolgt dann an der Schule, die ab Klasse 11 besucht wird.

Jährlich entscheiden sich dort auch kleinere Gruppen von Schülerinnen - über das Ziel der Latinum- Vergabe hinaus (nach 5 Jahren) - im Rahmen des Oberstufen-Kurssystems für einen Lateinkurs bis zum Abitur.

Lehrwerk

An unserer Schule wird mit dem Lehrbuch „prima“ gearbeitet. Dieses Lehrwerk ist so konzipiert, dass nach der Bearbeitung der 50 Lektionen des Buches mit der Lektüre begonnen werden kann. Inhaltlich werden in „prima“ die folgenden Themenschwerpunkte angesprochen:

  • Treffpunkte im alten Rom
  • Römisches Alltagsleben
  • Aus der Geschichte Roms
  • Abenteuerliche Reisen
  • Der Mensch und die Götter
  • Die Griechen erklären die Welt
  • Die Wunderprovinz Kleinasien
  • Gallien wird römisch
  • Rom stößt an seine Grenzen
  • Wer glaubt was?

Ist Latein schwierig?

In den letzten Schuljahren ist die Zahl der Schüler, die Latein wählen wieder gestiegen. Die Frage ist nun, warum Ihr Kind Latein als zweite oder dritte Fremdsprache wählen sollte. Sämtliche romanischen Sprachen bauen auf Latein auf und es ist somit leichter diese zu erlernen, wenn man Latein als Grundlage hat. Um lateinische Texte zu verstehen, müssen diese ins Deutsche übersetzt werden. Deshalb ist es unbedingt wichtig, Vokabeln zu lerne und sich mit der Grammatik zu beschäftigen. Diese Grammatik wird den Schülern systematisch beigebracht, sodass das logische Denkvermögen und das Erfassen systematischer Strukturen trainiert werden. Die Aussprache ähnelt bis auf wenige Ausnahmen der deutschen Sprache.

Allgemeines

Wenn man als Lateinlehrer mit Eltern über das Fach spricht, sieht man sich oft mit der Frage konfrontiert, was man mit der Sprache nach dem Latinum anfangen kann und man begegnet ebenso oft demselben Vorurteil: Da dieses Fach ja eine lange Tradition har, gehen viele wie selbstverständlich davon aus, dass die Inhalte und Methoden noch die gleichen sind wie die, die man selber in der Schule kennen gelernt hat und die sich wiederum sicherlich auch nicht wesentlich von den Inhalten und Methoden des Lateinunterrichts von vor 400 oder 500 Jahren unterscheiden.

Wie soll das denn auch anders sein, da diese Sprache ja bekanntlich tot ist?

Manche Eltern werden sofort misstrauisch, wenn das Kind hartnäckig bei der Behauptung bleibt, er - oder sie - brauche die Vokabeln nur Lateinisch - Deutsch zu lernen. Das Misstrauen wird nicht geringer, wenn der Lateinlehrer mitteilt, dass in Klassenarbeiten und auch fast immer im Unterricht nicht mehr aus dem Deutschen ins Lateinische übersetzt werde. Sehen sich dann neugierig gewordene Eltern, die selbst einmal die Weihe des kleinen bzw. großen Latinums empfangen haben, das Lateinbuch ihres Kindes genauer an und vergleichen es mit ihrer Ausgabe des „Ianua Nova“, werden ihnen sicher nicht nur die farbigen Abbildungen als Unterschied auffallen.

Vergeblich die Suche nach dem "guten Pferd, der guten Kuh und dem guten Wein", die nur deswegen die Herzen der Bauern gleichzeitig erfreuen müssen, damit das Adjektiv "bonus" - ‚gut' in allen drei Geschlechtern im selben Satz vorkommen kann. Das neue Lehrbuch „Prima“ geht auf die Bedürfnisse der Schüler stärker ein als die älteren Lehrwerke. Es gibt vielfältige Übungen, die den Schülerinnen und Schülern beim Erlernen der Grammatik helfen. Auch die Übersetzungstexte der Lektionen haben sich stark verändert: Es gibt keine Wälder mehr, die tönen, keine Knaben mehr, die zur Schule wandern müssen, weil sie aus grammatischen Gründen noch nicht normal "gehen" können. Nun gibt es ab der ersten Lektion an Texte, deren Inhalt den Lehrbuchautoren genauso wichtig ist wie die grammatischen Themen: Erzählungen, Sagen, Dialoge und kleine Komödienszenen führen die Kinder behutsam an Sprache und Kultur des alten Rom heran.

Hinter diesem Vorgehen steckt die Einsicht, dass Sprache nur in echten, zusammenhängenden Texten existieren kann, die in Inhalt und Aussage wirklich ernst genommen werden. Alles andere bleibt wie z.B. auch Einzelsätze und Stücke, die nichts anderes als formale Grammatik transportieren, künstlich und lässt eine lebendige Sprache zu einem leblosen Skelett verkümmern. Auch wurde inzwischen erkannt, dass nur interessante Inhalte auch zur Beschäftigung mit den sprachlichen Elementen eines Textes und dem, was sie für die Aussage leisten, anregen.

Nun ist ja gerade Sprache eines der zentralen Themen des Lateinunterrichts. Gerade in diesem Fach wird vermittelt, wie diese spezifisch menschliche Form der Verständigung funktioniert.

Keine andere Schulsprache bietet dazu so gute Voraussetzungen wie das Lateinische mit seinen klaren Strukturen, hier ist der Unterricht besonders auf sprachliche Beobachtung und Analyse ausgerichtet und die Schülerinnen und Schüler werden nicht von diesem Ziel abgelenkt, da man ja nicht gleichzeitig auch noch lernen muss lateinisch zu sprechen und lateinisch zu schreiben. Lediglich das Verstehen ist hier von Bedeutung und steht im Mittelpunkt.

Das berüchtigte wörtliche Übersetzen ist längst als sprachtheoretischer Unsinn entlarvt; wichtig ist, dass die Informationen, die der lateinische Text enthält, möglichst genau entschlüsselt werden und sich möglichst vollständig in der deutschen Übersetzung wiederfinden.

Wichtig ist auch, dass der deutsche Text den deutschen Sprachregeln folgen muss. Folglich ist Lateinunterricht dadurch gleichzeitig auch Deutschunterricht, da die Schülerinnen und Schüler auch hier die Regeln der deutschen Grammatik anwenden und einhalten müssen, um dem Übersetzten Text auch im Deutschen einen Sinn und eine Struktur zu geben.

Der Lateinunterricht befasst sich also heute von der ersten Stunde an mit richtigen Texten, die auch in ihrem Inhalt ernst genommen werden können. Folglich wird der Inhalt der Texte auch schon von Anfang an besprochen und schlussendlich auch ab der ersten Lektion interpretiert.

Dadurch bereitet man die Schülerinnen und Schüler schon auf die Lektüre von Originaltexten vor, mit der meist im letzten Halbjahr an der Aartalschule begonnen wird.

Noch ein gutes Jahrtausend nach dem Ende des weströmischen Reiches war Latein die Sprache der Kirche, der Wissenschaft, der Schule und der Verwaltung. Sie war die Schrift-  und Literatursprache und außerdem die internationale Sprache in Diplomatie und Handel. Zwar gab es niemanden mehr, der sich als Kind seine ersten Worte auf Lateinisch aneignete, doch war für die Gebildeten Latein eine Art zweite Muttersprache, die sie vom Beginn ihrer Schulzeit an intensiv gelernt wurde. Damals war Latein die alleinige Unterrichtssprache und in den Klosterschulen außerdem die vorgeschriebene Sprache nach Ende des Unterrichts. Dadurch ist der starke Einfluss des Lateinischen auch auf die nichtromanischen Sprachen Europas, die Fachsprachen der Wissenschaften und auch auf die Universitäten des Mittelalters zu erklären.

Ziel des Unterrichts ist es auch die Sonderstellung des Lateinischen als gemeinsame zweite Muttersprache Europas bis in die beginnende Neuzeit hinein zu verdeutlichen.

Auch wenn Latein heute eine Sprache ohne Volk ist, ist sie die europäischste aller Sprachen und ein wichtiges Stück gesamteuropäischer Tradition über die engen nationalen Grenzen hinweg.

Für uns ist also wichtig, dass unter dem Aspekt der europäischen Einigung Fremdsprachenkenntnisse immer mehr an Bedeutung gewinnen. Leider ist es jedoch eine Illusion, wenn man glaubt, dass man in der Schule alle Sprachen lernen kann, die man vielleicht einmal brauchen wird. Daher ist es sinnvoller denn je, die Schülerinnen und Schüler mit den Kenntnissen und Fertigkeiten auszustatten, die ihnen eine sichere Grundlage für weiteres Sprachenlernen vermitteln. Dies leistet der Lateinunterricht.

Mathematik

Die Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt.Eine erste Blüte erlebte sie in der Antike in Griechenland und im Hellenismus, von dort datiert die Orientierung an der Aufgabenstellung des „rein logischen Beweisens“ und die erste Axiomatisierung, nämlich die euklidische Geometrie. Im Mittelalter überlebte sie unabhängig voneinander im frühen Humanismus der Universitäten und in der arabischen Welt.

Über die Frage, zu welcher Kategorie der Wissenschaften die Mathematik gehört, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Im englischen und französischen Sprachraum wird Mathematik lediglich als Science eingestuft, eine weitere Differenzierung erfolgt dort in der Regel nicht. Meistens gehört die Mathematik an deutschen Universitäten aber zur selben Fakultät wie die Naturwissenschaften, und so wird Mathematikern nach der Promotion in der Regel der akademische Grad eines Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaft) verliehen.

Informationen zum Mathematik-Wettbewerb findet man hier.

Seit eingen Jahren nehmen wir mit Klassen am Känguru-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer kommen nicht nur aus Deutschland, sondern aus über 50 Ländern. Weitere Informationen findet man auf der Homepage "www.mathe-kaenguru.de".

Zum Fachbereich Mathematik gehören folgende Kolleginnen und Kollegen:

C. Flügel, R. Flügel, E. Konaka-Kapsali, V. Mühlbaier, C. Müller, M. Plathe, K. Schnebel und A. Werner.

Die Fachbereichsleitung hat Frau M. Plathe.

Musik

Aufgaben und Ziele

Mehr als alle anderen Kommunikationsformen schafft die Musik eine Basis für Gemeinschaft und Zusammenarbeit, für gegenseitiges Verstehen und Schulung des Verstandes. Leider jedoch ist der „gute Ton“ des Musikmachens verhallt und erreicht kaum noch willige Ohren.

Dabei gibt es viele Möglichkeiten, die musikalische Entwicklung und Erziehung der Kinder zu beeinflussen. Allen voran sollte die Familie wirksam werden. Zum anderen geht es ums „Selbermachen“, um das Verlassen der bequemen Passivität gegenüber den medialen Eindrücken. Erst wer selbst mit Anderen Musik zum Klingen bringt, weiß wirklich um ihr Wesen.

Die Bedeutung von Musik für die Entwicklung von Kindern ist unumstritten. In Deutschland hat die Wissenschaft in den letzten Jahren – und hier ist vor allem die Studie von Hans Günther Bastian in Berliner Grundschulen zu nennen – noch einmal nachdrücklich darauf verwiesen, in welchem Ausmaß der Umgang mit Musik Verhalten und Intelligenz von Kindern nachhaltig prägt.

Kindern und Jugendlichen einen guten Zugang zu guter Musik zu verschaffen – sei sie klassisch oder im Bereich der Jazz-, Pop- oder Rockmusik angesiedelt – gehört an der Aartalschule seit jeher zum „guten Ton“.

Nun haben sich die Zeiten geändert. Jeder hat die Möglichkeit, Musik unreflektiert aus den Medien zu konsumieren und tut dies auch. Dies ist aber in seiner Wirkung nicht mit einem wirklichen Verstehen und dem Praktizieren von „lebendiger Musik“ gleichzusetzen, um das wir uns seit Jahren bemühen.

Es gilt, sich gegenüber den gigantischen Medienangeboten mit ihren Konserven zu behaupten und sich mit dem Desinteresse und den Vorurteilen insbesondere gegenüber der klassischen Musik auseinanderzusetzen und dies auch mit immer weniger öffentlichen Geldern zu tun.

Musik ist, anders als Deutsch oder Mathematik, „nur ein Nebenfach“. Ein Nebenfach, das aber zur Haupt- und Herzenssache werden muss, will man alle positiven Impulse der Musik für Kinder und Jugendliche nutzbar machen.

Die Fachräume

In der Aartalschule gibt es drei Musikräume unterschiedlicher Größe und Ausstattung.

Der größte Raum bietet Platz für Bewegung und Tanz, er ist mit einem Flügel bestückt. Außerdem sind hier alle Bandinstrumente und das Equipment der Rockwerkstatt fest installiert. In einem kleinen Nebenraum mit großem Fenster wird die Tontechnik der Schule aufbewahrt.

Im zweiten Raum stehen alle Stabspiele wie Xylophone, Glockenspiele u.a. zum Musizieren bereit, ebenso wie Schülertische.

Der letzte der drei Räume ist mit einem Klavier ausgerüstet.

In allen Räumen befindet sich zudem eine fest installierte Stereoanlage, weitere Geräte wie ein Video/DVD-Player mit Fernseher sowie ein Tisch mit PC können bei Bedarf geholt werden.

Zusätzlich gibt es einen Instrumentenraum, in dem Trommel, Schlaginstrumente, BoomWackers und andere Instrumente aufbewahrt werden.

Physik

Die Physik (griechisch φυσική, physike „die Natürliche“) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit den grundlegenden Zusammenhängen zwischen Ursachen und Wirkungen in erfahrbaren Erscheinungen der Natur beschäftigt. Ihre Wurzeln liegen in der Antike. Jedoch erst im 17. Jahrhundert wurde durch Johannes Kepler, Galileo Galilei und Isaac Newton die Methodik der modernen Physik dadurch begründet, dass sie einzelne Vorgänge aus ihrem Zusammenhang herauslösten und mit Hilfe von Experimenten quantitativ untersuchten, so dass sie schließlich einphysikalisches Grundgesetz mathematisch formulieren.

Viele Entdeckungen unsere Zeit werden wesentlich durch den Einsatz von physikalischen Methoden geprägt. Die physikalische Forschung bildet ein unverzichtbares Element vor allem der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Sie ist die Grundlage moderner Technik. So hat der vor 50 Jahren erfundene Halbleiter-Transistor unsere gesamte elektronische Technik verändert. Durch ihn und andere Halbleiterbauelemente, deren Miniaturisierung in hochintegrierte elektronische Schaltungen, wurde es möglich moderne Computer- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts forschen Physiker an grundlegenden Problemen der Physik, der Chemie, der Technik und, in zunehmendem Maße, auch der Biologie. Das offene Feld spannender physikalischer Forschung in der Zukunft ist riesengroß.
Beispiel: Die Erforschung von kleinsten Strukturen mit Durchmessern von wenigen Nanometern, die nur aus wenigen Atomen oder Molekülen bestehen, wird in der sogenannten Nanotechnologie zu zahlreichen technischen Neuanwendungen führen.

Zum Fachbereich Physik gehören : R.Flügel, W. Mühlbaier und K.Schnebel.

Die Fachbereichsleitung hat Herr K.Schnebel inne.

Der Unterricht findet in dem Hörsaal mit maximal 36 Schülern, in dem Unterrichtsraum, der für höchstens 32 Schüler geeignet ist, oder in dem Übungsraum für Schülerexperimente mit bis zu 24 Schülern statt.

Religion

Eintauchen ins Leben der Mönche

Die evangelischen Religionskurse der Klassen 9c/d/e/f besuchten das Kloster Eberbach.

Die Klassen trafen sich am Freitagmorgen um 08.30 Uhr an der Buswendeschleife der Aartalschule in Michelbach. Nach ungefähr 45 Minuten erreichten die Schülerinnen und Schüler das Kloster Eberbach mit einem Reisebus.

Dort angekommen, sind alle Kursteilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt worden. Erfahrene Führerinnen empfingen die Gruppen freundlich. Nach einer kurzen Einführung im Kreuzgang wurden die Besucher in die historische Basilika geführt und bekamen dort die Drehorte und Kulissen gezeigt, welche im Film „Der Name der Rose“ zu sehen waren. Der besondere Klang im Innern der Basilika hat den Schülern besonders gut gefallen.

Anschließend ging es eine steile Treppe hinauf. Sie führte in den Schlafraum der Mönche, auch Mönchsdormitorium genannt.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen erklärt, dass die Mönche damals keinen eigenen Besitz haben durften.

Sie haben auf harten Holzpritschen geschlafen und hatten keine Kissen und Decken zur Verfügung. Im kalten Winter durften sie nur unter Genehmigung Wollsocken tragen, ansonsten liefen sie barfuß oder mit Sandalen.

Nach den ausführlichen Erläuterungen liefen die Jugendlichen gemeinsam mit den Experten zum Baderaum der Mönche, welcher heute als Lager für alte Weinfässer genutzt wird.

Der letzte Teil der Führung brachte die Lernenden in das Mönchsrefektorium. Nach dem Rundgang hatten die Jugendlichen noch Zeit, sich frei auf dem Gelände zu bewegen, außerdem bekamen sie ein Arbeitsblatt über das Kloster, welches sie ausfüllen sollten. 

Gegen 12.10 Uhr erreichten die Schülerinnen und Schüler die Aartalschule wieder mit dem Bus, und konnten so mit dem Bus nach der fünften Stunde die Heimfahrt antreten. Die meisten Kursteilnehmer waren sehr interessiert an der Führung und fanden diese spannend.

Max Mylius (9c), Selina Rauscher (9d)

Sport

An der Aartalschule wird Sportunterricht gemäß den geltenden Lehrplänen unterrichtet. Der Sportunterricht findet überwiegend vormittags statt. Jungen und Mädchen haben gemeinsam Sport. Sport-AG’s haben im Nachmittagsangebot ihren Platz. Die Klassen 5 – 8 haben jeweils 3 Stunden Sportunterricht, für die Klassen 9 – 10 sind jeweils 2 Stunden Sport im Lehrplan vorgesehen.

Für die 5. und 7. Klassen ist in 2010 ein Kletterpark im A-Trakt der Schule als Pausen-angebot eingerichtet. Das Tischtennisangebot findet regen Zuspruch in den Pausen. Die 5. und 6.Klassen haben Spielekisten mit Sportspielgeräten in ihren Klassen. Möglichkeiten zum freien Fußballspielen in den Pausen sind auf der Wiese neben dem Busparkplatz und im unteren Schulhofbereich vorhanden.

An der Aartalschule werden im Schuljahr 2016/17 im Nachmittagsangebot mehrer Sport AG's angeboten:

Eine Übersicht der AG's finden Sie hier.

In Aarbergen spielen die Leichtathletik und der Fußball im Vereinssport eine tragende Rolle. Ein Ziel des Sports an der Aartalschule ist es Schulkinder an den Vereinssport heranzuführen.

Es lohnt sich für Euch folgende Links im Internet zu besuchen:

http://paule.dfb.de/ Die Kinder-und Jugendseite des Deutschen Fußball-Bundes

http://www.leichtathletik.de Die Jugendseite des Deutschen Leichtathletikverbands mit vielen interessanten Infos für Schüler und Jugendliche zm Mitmachen

http://www.sportjugend-hessen.de/ Viele aktuelle Veranstaltungstips der Sportjugend in Hessen zum Mitmachen für Schulkinder und Jugendliche

http://www.kinderstarkmachen.de/ Die Aktionsseite für Schule und Eltern für ein Leben ohne Sucht und Drogen

http://www.trimmy.de/ernaehrung-und-bewegung/fit-durch-bewegung/ Die Mitmach-Seite ‚Fit for Fun’

Vereine in Aaarbergen, Angebote für Schüler und Jugendliche

http://www.aarbergen.de/freizeit-und-kultur/vereine-und-verbaende

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