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Abschlussfahrt 10a

10a eine neue Berühmtheit

Am Montagmorgen, den 14.05.2018, ging es los. Mit großer Vorfreude fuhr die Klasse 10a auf Abschlussfahrt nach Holland.

Nach circa sechs Stunden Fahrt kamen sie dann endlich in Ouddorp an.
Dort wurden zuerst die Zimmer in dem doch recht großen 24-Personen Haus bezogen und die ganze Gruppe fuhr dann mit ihren Fahrrädern in den Ort zum Einkaufen. Transportiert wurden die Lebensmittel in den Rucksäcken der Schüler.

Die vier Tage waren mit einem straffen Programm voll geplant. Am Montag standen erstmal das Ankommen, Einkaufen und Orientieren auf dem Plan.

Am Dienstag ging es dann mit einer großen Fahrradtour nach Goedereede weiter. Und am Nachmittag war Stand up Paddling an der Reihe. Jedoch hat der Wind der Klasse einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass sie auf ein anderes Programm ausweichen mussten- das Powerkiten. Mit viel Spaß und Muskelkater in den Armen verließen die Schüler den Strand wieder und fuhren zurück. Auch hierbei waren die Muskeln sehr gefragt, da an allen Tagen jede Strecke mit dem Fahrrad bewältigt werden musste.

Am dritten Tag hatten die Seehunde der Seehundaufzuchtsstation das Vergnügen mit den Schülern der 10a. Sie haben die verletzten Tiere besucht und haben mit dem Eintrittsgeld bei den Kosten des Futters, der Unterkunft und anderen wichtigen Aspekten geholfen. Der Nachmittag war den Schülern freigestellt.

Der Donnerstag war dann ein besonderer Tag. Nicht nur, dass es der letzte ganze Tag war, sondern auch der Besuch der Bunkerroute, aus 18 deutschen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg, mit Führung ist erwähnenswert. Denn die Klasse 10a war die erste ausländische Klasse, die dort zu Besuch war. Weitere Infos sowie ein Bild sind auf der Facebook Seite der Stiftung Wo2go zu sehen:

Von dort aus ging es dann weiter zu dem Strand, wo die Natural Highlandgames absolviert wurden. Mit eher außergewöhnlichen und kraftaufwändigen Spielen war der Spaßfaktor hoch. Sonnenschirme werfen, 20kg-Boot ziehen und unter einer Stange durchbuddeln waren einige dieser Aufgaben.

Am Freitagmorgen wurden dann noch die letzten Koffer gepackt und dann ging es auch schon wieder ohne große Verzögerungen nach Hause.

 

Cora Fellner, 10a, 22.05.2018

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