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Beuth

Ehemaliger in Polizeibegleitung

Wiedersehen im Lehrerzimmer: Peter Beuth und sein ehemaliger Lateinlehrer Jürgen Stippler.

Innenminister Peter Beuth auf Stippvisite an der Aartalschule

Es war ein spontaner Besuch, den Peter Beuth, hessischer Minister des Innern und für Sport, dem Kollegium und der Schülerschaft der Aartalschule abstattete. Romina Kadesch und Sophie Heilhecker vom Wahlpflichtkurs „Journalismus“ hatten die Gelegenheit für ein Gespräch. 

„Peter, wir haben jetzt Latein, willst du mitkommen?“, fragte ihn sein alter Lehrer Jürgen Stippler. „Ach, lieber nicht, Jürgen“, antwortete sein ehemaliger Schüler augenzwinkernd beim Wiedersehen nach 35 Jahren. Das zehnte Schuljahr verbrachte Peter Beuth an der Aartalschule. Danach hat er sein Abitur an der IGS in Taunusstein-Hahn absolviert. Die Bundeswehr war zunächst ein Wunschgedanke von ihm, der sich jedoch bald zerschlug. Nach seinem Abitur besuchte er die Universität in Mainz. Dort studierte er zunächst Volkswirtschaft und wechselte dann zu Jura. „Es war bei mir zu Beginn die klassische Situation: Ich hatte keine Ahnung, was ich nach der Schule machen wollte. Das geht auch heute vielen jungen Menschen so“, äußert sich der Minister rückblickend.

Romina Kadesch und Sophie Heilhecker aus der Klasse 10c interessierten sich vor allem für die politische Karriere ihres Gesprächspartners. Von Taunusstein aus zog es ihn in die Landeshauptstadt Wiesbaden. Bevor Peter Beuth 2014 Innenminister wurde, war er Generalsekretär der hessischen CDU und dabei auch mit dem Thema Schule befasst. Nach der letzten Landtagswahl wurde er von Ministerpräsident Volker Bouffier dann in das Ministeramt berufen. Fünf Jahre dauert eine Legislaturperiode in Hessen.

Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten der Aartalschule stellte sich der Taunussteiner, der zugleich Landtagsabgeordneter für den Untertaunus ist, den Schülerinnen und Schülern vor. Für große Augen sorgten auch seine Begleiter: Personenschützer der Polizei kannten die Kinder und Jugendlichen bisher nur aus dem Fernsehen.

Die Zukunft der Schule stellt der Minister sich so vor: optimale Bedingungen hinsichtlich der Lehrerversorgung sowie der räumlichen und technischen Ausstattung seien das oberste Gebot, dem der Staat Rechnung tragen müsse. „Michelbach ist ein wichtiger Schulstandort für die umliegenden Gemeinden“, bekräftigte er im Gespräch.

Für Peter Beuth ist sein Amt das, was er schon immer machen wollte. Zu seinem Aufgabenbereich gehören u.a. die Themen Innere Sicherheit, Feuerwehr sowie Sport und die Kommunen im Bundesland Hessen. Für die Beamtenbesoldung, das Tarifrecht und für die Grundfragen im Bereich IT sei er ebenso zuständig. Seine Aufgaben kosteten sehr viel Zeit, doch es lohne sich: „Mit Engagement und Begeisterung kann man in diesem Amt viel bewirken“, so lautet sein Fazit der vergangenen viereinhalb Jahre.

Nach rund anderthalb Stunden rauschte der Minister in einer dunklen Limousine ab zum nächsten Termin. Sein Tagesablauf ist genau durchgeplant, damit er alles Wichtige schafft und die Räder der Politik niemals stillstehen.


Romina Kadesch & Sophie Heilhecker, 10.9.18

Peter Beuth im Gespräch mit den Nachwuchsjournalisten der Klassen 9 und 10.
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