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Digitale Helden

Sei ein Held in der digitalen Welt!

An der Aartalschule sind Schülerinnen und Schüler intensiv in die Medienprävention eingebunden.

Ende Mai 2018 haben die „Digitalen Helden“ der Aartalschule im Kellertheater eine Informationsstunde für ihre Sponsoren und Kooperationspartner veranstaltet.

Sie haben sich beim Lions-Club Untertaunus e.V. bedankt, der ihnen den Jahresbeitrag von 690 € finanziert, und die anwesenden Gäste über ihre vielfältigen Aufgaben informiert. Ein feines veganes Buffet, zubereitet von der Jungenkochgruppe unter der Leitung von Stefan Dürr, rundete die Veranstaltung geschmackvoll ab.

Neben Joachim Heins-Bunde und Erwin Fischer (Lions-Club) zählten auch Sven Opitz von der Polizei Bad Schwalbach, Bürgermeister Udo Scheliga, Evandra Konaka-Kapsali (Schulleitung), Gabriele Schuster (Rheingau-Taunus-Kreis) sowie Sebastian Schmitt (Astrid-Lindgren-Schule) zu den Gästen.

Zunächst sprachen Schulsozialarbeiter Stefan Dürr und der Medienbeauftragte Maurice László als Mentoren der Schüler über die Chancen und Perspektiven, die das Projekt den jungen Menschen eröffnen. Dann erläuterten die Schüler ihre Aufgaben, wie der Unterricht abläuft und welche ihre zukünftigen Ziele sind.

Der Hauptsitz der „Digitalen Helden“ ist in Frankfurt. Schulen aus ganz Deutschland nehmen an dem Projekt teil und besuchen die Onlinekurse der Website. Die Aartalschule ist die erste Schule des Rheingau-Taunus-Kreises, die sich dieses Projektes angenommen hat.

Nachmittags in der AG-Zeit, die die Schüler für das Projekt bekommen haben, loggen sie sich auf der Website der „Digitalen Helden“ ein und besuchen dort Onlinekurse zu den Themen Sexting, Cybermobbing etc. Außerdem bereiten sie eigene Fälle an der Schule auf.

Ab und zu besuchen sie auch andere Schulen und einmal im Jahr auch ein Barcamp. Dort treffen sich die Schulen in Workshops, um sich gegenseitig unterstützen und informieren. Die „Digitalen Helden“ sind auch dafür zuständig, Schülern bei Problemen in der multimedialen Welt zu helfen, Tipps zu geben und sie über die Gefahren und Folgen zu informieren. Teils sprechen sie aus eigener Erfahrung der Vergangenheit, denn niemand ist ohne Fehler im Umgang mit dem NETZ.

Die „Digitalen Helden“ sind in diesen Fällen sehr wichtig, weil Schüler zum einen besser an Schüler herankommen als Lehrer und Eltern, zum anderen aber auch, weil ihre Generation viel besser mit der modernen Technik umgehen kann als die Älteren. Aus diesem Grund arbeiten sie in einigen Fällen auch mit der Polizei zusammen, weil diese Schüler viel schneller Kenntnis über Vorkommnisse und Zugang zu den Betroffenen bekommen.

Auch durch ihre Kooperation mit der Schulsozialarbeit sind sie sehr gefragt, weil es immer mehr Fälle im Medienbereich gibt und sich die Schüler jetzt besser damit auskennen.

Ihre Zielgruppen sind sowohl die Fünft- und Sechstklässler als auch die Grundschüler der Astrid-Lindgren-Schule in Aarbergen.

Ab der achten Klasse werden sie zuerst „Junioren“ genannt, die fertig Ausgebildeten dann später „Senioren“, die die neuen Junioren ausbilden.

Die „Digitalen Helden“ selbst sagen, dass sie jetzt viel vorsichtiger und auch auf eine sensiblere Art und Weise im Internet unterwegs sind. Viele von ihnen haben in der Vergangenheit selbst schon Fehler im „world wide web“ gemacht und dafür Lehrgeld bezahlt. Sie wissen genau, wovon sie reden, wenn sie einen neuen Fall haben, und können sich in die Situation der Verursacher und Geschädigten hineinversetzen.

Für ihre Zukunft wünschen sie sich einen eigenen Raum, indem sie in den Pausen für andere Schüler ansprechbar sind. So kann ihre Aufklärungsarbeit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Netz leisten.

 

Lara Westbomke, Cora Fellner (10a), 30.05.2018

 

Bild 2: Sven Opitz erläutert die Schnittstelle zwischen Polizei und Schule im Umgang mit digitalen Herausforderungen.

Bild 3 die „Digitalen Helden“ sind stolz auf ihre Zertifikate.

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